Viel Ausstattung zum guten Preis

Smartphones für knapp 250 Euro: Was kann man erwarten?

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Mit günstigen Smartphones kann man mittlerweile nicht mehr so viel falsch machen – auf einige Extras muss man aber dann doch verzichten.

Im Niedrigpreis-Sektor konkurrieren die Hersteller genauso scharf wie im Premium-Bereich. Kunden bekommen oft für wenig Geld ein gutes Gerät mit viel Ausstattung.

Viele günstige Smartphones sind inzwischen so gut, dass man sich fragen kann, wozu man eigentlich mehr Geld ausgeben sollte. Unterschiede gibt es aber nach wie vor bei der Qualität der Kamera. Zwar gibt es auch bei einigen günstigen Smartphones Modelle mit relativ guter Kamera, viele liefern aber vor allem bei schlechtem Licht enttäuschende Ergebnisse.

Gespart wird außerdem oft am Speicher, der meist bei nur 16 Gigabyte liegt. Dafür kann man den Speicher aber oft für wenig Geld mit einer MicroSD-Karte erweitern – eine Möglichkeit die bei vielen teuren Flaggschiff-Smartphones fehlt. Auffallend häufig im niedrigpreisigen Smartphone-Sektor zu finden sind auch Modelle mit doppeltem oder gar dreifachem SIM-Kartenslot – praktisch für alle, die Privat- und Firmenhandy in einem Gerät vereinen möchten.

Günstige Smartphones bis 250 Euro im Test

Das Testportal AllesBeste hat fünf neue günstige Smartphones bis circa 250 Euro getestet. Testsieger blieb das Huawei P8 lite (2017). Für nicht einmal 200 Euro muss man beim P8 lite erstaunlich wenig Kompromisse eingehen, vor allem die Kamera kann sich sehen lassen. Auch Akku, Verarbeitung und Design sind für diesen Preis mehr als in Ordnung und der 16 Gigabyte große Speicher kann mit einer MicroSD-Karte aufgerüstet werden.

Dicht auf den Fersen ist dem Huawei das Xiaomi Mi A1. Dass man das chinesische Smartphone nur als Direktimport erwerben kann, schlägt sich leider ein wenig negativ auf das Gesamtergebnis nieder. Technisch steht es dem P8 lite kaum nach, man bekommt hier sogar 64 Gigabyte Speicher. Nur bei der Kamera kommt es nicht ans Huawei heran.

Wer es ganz günstig möchte, kann mit dem Fantec Boogy einen echten Preishit landen. Ganz neu auf dem Smartphone-Markt angekommen, überrascht Fantec mit reichhaltiger Ausstattung – sogar ein Headset gehört zum Lieferumfang. Alles in allem ist die Leistung ausreichend, vor allem wenn man bedenkt, dass für dieses Smartphone gerade einmal knapp 100 Euro fällig werden.

Welche günstigen Smartphones noch empfehlenswert sind, lesen Sie im ausführlichen Testbericht von AllesBeste.

Wenn die Kamera mitdenkt: das Huawei Mate 10 Pro im Test

Großer Bildschirm, wuchtiges Telefon: Das Huawei Mate 10 Pro kommt mit sechs Zoll großem Bildschirm und Metallgehäuse. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Großer Bildschirm, wuchtiges Telefon: Das Huawei Mate 10 Pro kommt mit sechs Zoll großem Bildschirm und Metallgehäuse. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Der Fingerabdrucksensor des Huawei Mate 10 Pro liegt auf der Geräterückseite, unterhalb der mit Leica entwickelten Doppelkamera. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Der Fingerabdrucksensor des Huawei Mate 10 Pro liegt auf der Geräterückseite, unterhalb der mit Leica entwickelten Doppelkamera. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Mit der Doppelkamera des Huawei Mate 10 Pro können etwa Porträts mit unscharfem Hintergrund geschossen oder der Fokus auch noch nachträglich angepasst werden. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Mit der Doppelkamera des Huawei Mate 10 Pro können etwa Porträts mit unscharfem Hintergrund geschossen oder der Fokus auch noch nachträglich angepasst werden. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Rund 800 Euro kostet das Huawei Mate 10 Pro (rechts). Zum halben Preis gibt es das optisch ähnliche Huawei Mate 10 lite (links) mit Mittelklasseaustattung. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Rund 800 Euro kostet das Huawei Mate 10 Pro (rechts). Zum halben Preis gibt es das optisch ähnliche Huawei Mate 10 lite (links) mit Mittelklasseaustattung. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Das Huawei Mate 10 lite (links) hat zwei Linsen für Zoom- und Fokuseffekte. Die leistungsfähigeren Kameras des Mate 10 Pro (rechts) haben eine höhere Sensorauflösung. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Das Huawei Mate 10 lite (links) hat zwei Linsen für Zoom- und Fokuseffekte. Die leistungsfähigeren Kameras des Mate 10 Pro (rechts) haben eine höhere Sensorauflösung. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Während das Huawei Mate 10 Pro (unten) bereits den verdrehsicheren USB-C-Anschluss hat, müssen Käufer des Huawei Mate 10 lite (oben) noch mit dem älteren Micro-USB-Anschluss Vorlieb nehmen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Während das Huawei Mate 10 Pro (unten) bereits den verdrehsicheren USB-C-Anschluss hat, müssen Käufer des Huawei Mate 10 lite (oben) noch mit dem älteren Micro-USB-Anschluss Vorlieb nehmen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Die gemeinsam mit Leica entwickelte Doppelkamera des Huawei Mate 10 Pro ermöglicht einfaches Fotgrafieren. Neben vielen verschiedenen Aufnahmemodi gibt es auch einen Profi-Modus für manuelle Einstellungen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Die gemeinsam mit Leica entwickelte Doppelkamera des Huawei Mate 10 Pro ermöglicht einfaches Fotgrafieren. Neben vielen verschiedenen Aufnahmemodi gibt es auch einen Profi-Modus für manuelle Einstellungen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Gleicher Formfaktor, halber Preis: Das Huawei Mate 10 lite ist eine Alternative für Android-Nutzer, die das Mate 10 Pro mögen, aber die 800 Euro nicht bezahlen möchten. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Gleicher Formfaktor, halber Preis: Das Huawei Mate 10 lite ist eine Alternative für Android-Nutzer, die das Mate 10 Pro mögen, aber die 800 Euro nicht bezahlen möchten. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Ab Werk ist auf den Huawei Mate 10 Pro Android 8 (Oreo) mit Huaweis eigener Oberfläche EMUI installiert. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Ab Werk ist auf den Huawei Mate 10 Pro Android 8 (Oreo) mit Huaweis eigener Oberfläche EMUI installiert. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Der nicht austauschbare Akku des Huawei Mate 10 Pro fasst 4000 Milliamperestunden. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Der nicht austauschbare Akku des Huawei Mate 10 Pro fasst 4000 Milliamperestunden. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Das Huawei Mate 10 lite hat sogar an der Vorderseite zwei Kameras verbaut. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Das Huawei Mate 10 lite hat sogar an der Vorderseite zwei Kameras verbaut. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl

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