Keine großen Sprünge

Laptop-Kauf einfach gemacht: Alles was Sie wissen müssen

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Beim Laptop-Kauf hat man eine riesige Auswahl. Nicht jeder erwartet dasselbe von einem Laptop, doch die meisten möchten ein Allround-Gerät.

Wer sich ein neues Laptop zulegen will, hat die Qual der Wahl. Windows-Geräte gibt es schon zu relativ günstigen Preisen. Doch auch Apple hat nachgelegt und tritt wieder in den Laptop-Markt ein. Was ein neues Gerät unbedingt haben sollte, erfahren Sie hier.

Bei den Prozessoren hat sich in Sachen Rechenleistung nicht viel getan - ganz untätig war man aber nicht, denn sie sind weitaus effizienter geworden: Höchstens 15 Watt nehmen sie unter Volllast auf - und das sogar bei der Unterstützung von UHD-Videoformaten.

Ein Vorteil solch sparsamer Prozessoren ist, dass sie nicht mehr aufwändig gekühlt werden müssen. Mit ein bisschen Geräuschkulisse müssen Sie aber trotzdem rechnen. Was mittlerweile zum Laptop-Standard gehört sind SSD-Speicher. Die sind wesentlich schneller als Festplatten und erleichtern das Arbeiten deutlich.

Am meisten hat sich bei den Displays getan: FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bei einer Bildschirmgröße von 13 Zoll ist das Mindeste, richtig knackscharf wie auf dem Smartphone wird das Bild aber erst mit QHD-Auflösung von 2560 × 1440 Bildpunkten.

Sogar 4K-Monitore mit noch höherer Auflösung gibt es inzwischen, aber die bringen im Vergleich zu QHD keinen sichtbaren Vorteil, belasten aber dafür Prozessor und Grafikkarte unnötig, was zu kürzeren Akkulaufzeiten führt.

Apple ist wieder mit im Spiel

Lange Zeit hat Apple seine Laptop-Sparte vernachlässigt, doch mit dem MacBook Pro haben die Kalifornier nachgelegt. Die neueste Version ist nun endlich auch mit dem aktuellsten Intel-Prozessoren ausgestattet. Bei den Anschlüssen setzt Apple ausschließlich auf USB-C.

Apple musste viel Kritik einstecken, weil das MacBook Pro für ein Apple-Pro-Produkt zu wenig kann. Für die meisten ist es aber ein tolles Laptop, das spielend alle Aufgaben meistert. Die Touchbar hingegen sieht zwar toll aus, bringt aber wenig Mehrwert.

Laptops im Test

Das Testportal AllesBeste hat sich aktuelle Laptop-Modelle angesehen und getestet. Das Dell XPS 13 9360 ist für die Tester momentan das beste Laptop. Es überzeugt mit viel Leistung, einer sehr guten Akkulaufzeit und seinem sehr guten QHD-Display. Günstig ist der Spaß allerdings nicht, gut 1.800 Euro muss man dafür auf den Tisch legen. Reicht einem die Full-HD-Variante aus, kann man knapp 200 Euro sparen.

Etwas günstiger geht es mit dem Asus Zenbook UX330UA-FB162T, sogar mit QHD-Display und schneller 256GB-SSD. Bei der Akkulaufzeit kommt es allerdings nicht an den Testsieger von Dell heran. Außerdem ist es schwerer und größer.

Den ausführlichen Testbericht und weitere Laptop-Alternativen lesen Sie auf AllesBeste.

Tablet mit Notebook-Ambition: Microsoft Surface Pro im Test

Gegen knapp 100 Euro Aufpreis gibt es zum Surface Pro den Bedienstift Surface Pen hinzu. Mit ihm lässt sich auf dem Touchscreen arbeiten oder auch in geeigneten Programmen Zeichnen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Gegen knapp 100 Euro Aufpreis gibt es zum Surface Pro den Bedienstift Surface Pen hinzu. Mit ihm lässt sich auf dem Touchscreen arbeiten oder auch in geeigneten Programmen Zeichnen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Praktisch: Per Klick auf das Ende des Surface Pen öffnet sich eine Auswahl von Programmen, die mit dem Stift genutzt werden können. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Praktisch: Per Klick auf das Ende des Surface Pen öffnet sich eine Auswahl von Programmen, die mit dem Stift genutzt werden können. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Kreativ begabte Nutzer können mit dem Surface Pen kleine Kunstwerke auf dem Display des Surface Pro erschaffen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Kreativ begabte Nutzer können mit dem Surface Pen kleine Kunstwerke auf dem Display des Surface Pro erschaffen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Klein, flach, flott und vor allem ziemlich leise: Das Surface Pro von Microsoft will sowohl Tablet- als auch Notebooknutzer ansprechen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Klein, flach, flott und vor allem ziemlich leise: Das Surface Pro von Microsoft will sowohl Tablet- als auch Notebooknutzer ansprechen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Ein Tablet? Ein Notebook? Beides, sagt Microsoft. Das neue Surface Pro soll viele Anwendungsbereiche abdecken. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Ein Tablet? Ein Notebook? Beides, sagt Microsoft. Das neue Surface Pro soll viele Anwendungsbereiche abdecken. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Das Surface Pro kommt mit 12,3 Zoll großem Bildschirm im Seitenverhältnis von 3:2. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Das Surface Pro kommt mit 12,3 Zoll großem Bildschirm im Seitenverhältnis von 3:2. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Das Surface Pro lässt sich mit und ohne Tastatur betreiben. Im Tablet-Modus wird es per Touchscreen bedient. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Das Surface Pro lässt sich mit und ohne Tastatur betreiben. Im Tablet-Modus wird es per Touchscreen bedient. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Mit dem Surface Type Cover (rund 180 Euro Aufpreis für die Alcantara-Version) wird das Tablet Surface Pro zu einem vollwertigen Notebook. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Mit dem Surface Type Cover (rund 180 Euro Aufpreis für die Alcantara-Version) wird das Tablet Surface Pro zu einem vollwertigen Notebook. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Ein Convertible, das mit Tastatur auch zum Laptop werden kann: das Surface Pro von Microsoft. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Ein Convertible, das mit Tastatur auch zum Laptop werden kann: das Surface Pro von Microsoft. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert

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