Samsung bleibt vorne

Günstige Tablets im Test: Mehr als ein schlechter Kompromiss?

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Für gemütliches Surfen oder Filmeschauen sind günstige Tablets auf jeden Fall geeignet.

Für Premium-Tablets muss man schnell mehrere hundert Euro auf den Tisch legen. Aber es gibt auch Modelle für unter 200 Euro. Welche Abstriche muss man hier machen?

Vor wenigen Jahren wurde orakelt, dass Tablets bald Laptops und PCs ablösen, doch inzwischen stagnieren die Tablet-Verkäufe. Wer produktiv arbeiten will braucht meist nach wie vor ein Laptop mit einer guten Tastatur und zum Surfen und Lesen verwenden viele inzwischen einfach das Smartphone, deren Bildschirme immer größer werden. Da bleibt für Tablets nur eine Nische.

Fürs Surfen auf der Couch oder Filmegucken unterwegs sind Tablets nach wie vor praktisch – aber die meisten wollen dafür nicht viel Geld ausgeben. Doch wie gut sind Tablets für wenig Geld?

Günstige Tablets im Test

Die Tester von AllesBeste haben sich alle günstigen Tablets auf dem Markt angesehen – drei Modelle können sie empfehlen. Das Samsung Galaxy Tab A überzeugte die Tester am meisten: Es ist schnell, bietet ein tolles Display und eine sehr gute Akkulaufzeit. Es ist zwar schon seit gut einem Jahr auf dem Markt, macht aber immer noch eine gute Figur. Im Vergleich zu Top-Tablets wie Apples iPad muss man zwar einige Abstriche bei Rechenleistung, Speicherkapazität und Verarbeitungsqualität in Kauf nehmen – doch zum Surfen und Filmegucken reicht es allemal.

Wer etwas mehr Leistung will, sollte einen Blick auf das Lenovo Tab4 10 Plus werfen. Es ist nicht nur schneller, sondern hat auch mehr Arbeitsspeicher. Allerdings werden hier für die kleinste Version mit 16 Gigabyte Speicher schon 300 Euro fällig.

Eine interessante Neuerscheinung gibt es von Amazon: Die neueste Ausgabe des Fire HD 10 hat ein gutes Display, ausreichend Arbeitsspeicher und kostet gerade mal 180 Euro. Es ist eine gute Alternative für alle, die sowieso schon in der Amazon-Welt zuhause sind. Denn das HD 10 unterstützt natürlich in erster Linie Amazons eigene Angebote.

Wenn Sie mehr über günstige Tablets wissen möchten, können Sie den ausführlichen Testbericht direkt bei AllesBeste nachlesen.

Tablet mit Notebook-Ambition: Microsoft Surface Pro im Test

Gegen knapp 100 Euro Aufpreis gibt es zum Surface Pro den Bedienstift Surface Pen hinzu. Mit ihm lässt sich auf dem Touchscreen arbeiten oder auch in geeigneten Programmen Zeichnen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Gegen knapp 100 Euro Aufpreis gibt es zum Surface Pro den Bedienstift Surface Pen hinzu. Mit ihm lässt sich auf dem Touchscreen arbeiten oder auch in geeigneten Programmen Zeichnen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Praktisch: Per Klick auf das Ende des Surface Pen öffnet sich eine Auswahl von Programmen, die mit dem Stift genutzt werden können. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Praktisch: Per Klick auf das Ende des Surface Pen öffnet sich eine Auswahl von Programmen, die mit dem Stift genutzt werden können. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Kreativ begabte Nutzer können mit dem Surface Pen kleine Kunstwerke auf dem Display des Surface Pro erschaffen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Kreativ begabte Nutzer können mit dem Surface Pen kleine Kunstwerke auf dem Display des Surface Pro erschaffen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Klein, flach, flott und vor allem ziemlich leise: Das Surface Pro von Microsoft will sowohl Tablet- als auch Notebooknutzer ansprechen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Klein, flach, flott und vor allem ziemlich leise: Das Surface Pro von Microsoft will sowohl Tablet- als auch Notebooknutzer ansprechen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Ein Tablet? Ein Notebook? Beides, sagt Microsoft. Das neue Surface Pro soll viele Anwendungsbereiche abdecken. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Ein Tablet? Ein Notebook? Beides, sagt Microsoft. Das neue Surface Pro soll viele Anwendungsbereiche abdecken. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Das Surface Pro kommt mit 12,3 Zoll großem Bildschirm im Seitenverhältnis von 3:2. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Das Surface Pro kommt mit 12,3 Zoll großem Bildschirm im Seitenverhältnis von 3:2. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Das Surface Pro lässt sich mit und ohne Tastatur betreiben. Im Tablet-Modus wird es per Touchscreen bedient. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Das Surface Pro lässt sich mit und ohne Tastatur betreiben. Im Tablet-Modus wird es per Touchscreen bedient. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Mit dem Surface Type Cover (rund 180 Euro Aufpreis für die Alcantara-Version) wird das Tablet Surface Pro zu einem vollwertigen Notebook. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Mit dem Surface Type Cover (rund 180 Euro Aufpreis für die Alcantara-Version) wird das Tablet Surface Pro zu einem vollwertigen Notebook. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Ein Convertible, das mit Tastatur auch zum Laptop werden kann: das Surface Pro von Microsoft. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Ein Convertible, das mit Tastatur auch zum Laptop werden kann: das Surface Pro von Microsoft. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert

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