Klug investieren

Bitcoin-Guru packt aus: Wer diese Fehler vermeidet, wird reich

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Bitcoin-Pionier Bobby Lee von der BTC China weiß, wie der Hase im Kryptogeschäft läuft.

Der Bitcoin-Kurs ist in den vergangenen Wochen auf neue Rekordhöhen geschossen. Doch viele Anleger gehen grundlegend falsch vor. Ein Finanzexperte klärt auf.

Bobby Lee scheint auf den ersten Blick wie ein sympathischer, eloquenter Geschäftsmann – doch kaum einer weiß, dass er auch einer der größten Bitcoin-Pioniere unserer Zeit ist. Lee ist nämlich Geschäftsführer und Mitbegründer der größten und wichtigsten Handelsbörse Chinas, der BTCC. Diese besteht seit 2011, mit Sitz in Shanghai.

CEO von Chinas größter Krypto-Handelsbörse erklärt, warum viele an Bitcoin scheitern

Kein Wunder also, dass der Kryto-Experte auf den sozialen Netzwerken ständig nach Rat von Anlegern, Fans & Co. gefragt wird. Schließlich hat Bitcoin erst kürzlich die magische Marke von 17.000 Dollar (etwa 15.000 Euro) geknackt. Doch während Investoren jubeln, warnen Finanzexperten immer wieder, dass die Blase kurz vorm Platzen sei.

Um mit den Gerüchten endlich ein für alle Mal aufzuräumen, hat Bobby Lee seine Meinung dazu auf seinem persönlichen Twitter-Account kundgetan. In seinem Tweet erklärt er, dass weniger die Angst vor einer Blase das Problem sei, sondern dass Anleger immer wieder die gleichen vier Investment-Fehler begehen. Die da wären:

1. Sie können sich nicht entscheiden, ob sie Bitcoin kaufen sollen oder nicht.

2. Sie kaufen nicht genug Bitcoin.

3. Sie verkaufen ihre Bitcoin, nachdem sie ein wenig Gewinn gemacht haben.

4. Sie verkaufen ihre Bitcoin, wenn der Kurs abfällt.

Anscheinend hat er mit seiner Vermutung ins Schwarze getroffen – die Reaktion seiner Follower ist mehr als eindeutig. Viele kommentieren unter Lees Post, dass sie in der Tat alle diese Fehler bereits gemacht hätten.

Auch dieser Bitcoin-Guru erklärt jetzt seinen Fans, wie man mit der Kryptowährung schnell reich wird.

Das scheint Lee wohl dazu verleitet haben, unter seinem Post eine kleine Umfrage zu starten, welchen Fehler seine Fans denn am meisten begangen hätten. Und siehe da: Bei der Abstimmung gaben die meisten Krypto-Anhänger an, dass sie bereuen, nicht rechtzeitig genug Bitcoin gekauft zu haben.

Dieser Mann hat dagegen nicht lange gezögert - und sein ganzes Hab und Gut in Bitcoin investiert - er hofft darauf, bald richtig reich zu werden.

Auch interessant: Drei Tipps, wie Sie mit Bitcoin absahnen - ohne ihn jedoch besitzen zu müssen.

jp

Achtung: Diese zehn Bitcoin-Pioniere sollten Sie unbedingt kennen

Der australische Informatiker Craig Steven Wright hat im Mai 2016 für einen Aufschrei in der Krypto-Welt gesorgt: Er hatte sich als Bitcoin-Erfinder mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto zu erkennen gegeben. Experten zweifeln dies jedoch an.
Der australische Informatiker Craig Steven Wright hat im Mai 2016 für einen Aufschrei in der Krypto-Welt gesorgt: Er hatte sich als Bitcoin-Erfinder mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto zu erkennen gegeben. Experten zweifeln dies jedoch an. © Twitter/Curtis Scoon (Screenshot)
Die Winklevoss-Zwillinge sind bekannt geworden als Olympioniken im Rudern - und ihrem Rechtsstreit mit Mark Zuckerberg. Sie klagten ihren ehemaligen Unikollegen an, die Idee zu Facebook von ihnen gestohlen zu haben. Vor kurzem haben sie bekannt gegeben, die ersten Bitcoin-Milliardäre zu sein.
Die Winklevoss-Zwillinge sind bekannt geworden als Olympioniken im Rudern - und ihrem Rechtsstreit mit Mark Zuckerberg. Sie klagten ihren ehemaligen Unikollegen an, die Idee zu Facebook von ihnen gestohlen zu haben. Vor kurzem haben sie bekannt gegeben, die ersten Bitcoin-Milliardäre zu sein. © Twitter/Sven Roeleven
Er gilt als "Bitcoin-Jesus" - und bezeichnet sich selbst als allererster Investor weltweit, der das Potenzial in Kryptowährungen erkannt und gefördert hat. Roger Ver (l.) soll hinter so bekannten Firmen wie die Handelsbörsen BitPay, Ripple oder Kraken stehen. Zudem ist er mit seiner eigenen Firma Memorydealers millionenschwer geworden.
Er gilt als "Bitcoin-Jesus" - und bezeichnet sich selbst als allererster Investor weltweit, der das Potenzial in Kryptowährungen erkannt und gefördert hat. Roger Ver (l.) soll hinter so bekannten Firmen wie die Handelsbörsen BitPay, Ripple oder Kraken stehen. Zudem ist er mit seiner eigenen Firma Memorydealers millionenschwer geworden. © Twitter/Roger Ver
BTC China gilt als die größte und wichtigste Bitcoin-Handelsbörse des Landes. Sie wurde 2011 gegründet und hat ihren Sitz in Shanghai. CEO der Plattform ist Bobby Lee (l.), doch sie stellte nach dem ICO-Verbot durch die chinesische Regierung den Krypto-Handel ein. Nun konzentriert sie sich aufs Bitcoin-Mining und dessen Handel in internationalen Währungen.
BTC China gilt als die größte und wichtigste Bitcoin-Handelsbörse des Landes. Sie wurde 2011 gegründet und hat ihren Sitz in Shanghai. CEO der Plattform ist Bobby Lee (l.), doch sie stellte nach dem ICO-Verbot durch die chinesische Regierung den Krypto-Handel ein. Nun konzentriert sie sich aufs Bitcoin-Mining und dessen Handel in internationalen Währungen. © Twitter/Bobby Lee
Er ist gerade mal 23 Jahre alt - dennoch ist er in der Kryptowelt bereits ein alter Hase. Der Sohn russischer Einwanderer in Kanada soll Bitcoins größte Konkurrenz mit erfunden haben: Ethereum. Auf Kryptobörsen wird sie bereits als zweitwichtigste Digitalwährung gehandelt.
Er ist gerade mal 23 Jahre alt - dennoch ist er in der Kryptowelt bereits ein alter Hase. Der Sohn russischer Einwanderer in Kanada soll Bitcoins größte Konkurrenz mit erfunden haben: Ethereum. Auf Kryptobörsen wird sie bereits als zweitwichtigste Digitalwährung gehandelt. © Facebook/Vitalik Buterin
Auch sie ist erst 23 Jahre alt und trotzdem ist Justyna Laskowska bereits Marketingverantwortliche der polnischen Handelsbörse BitPay. Diese wurde 2014 gegründet und gilt als größte Handelsplattform für Digitalwährungen in ganz Europa. Neben Bitcoin kann hier auch mit Litecoin und Ethereum gehandelt werden. 
Auch sie ist erst 23 Jahre alt und trotzdem ist Justyna Laskowska bereits Marketingverantwortliche der polnischen Handelsbörse BitPay. Diese wurde 2014 gegründet und gilt als größte Handelsplattform für Digitalwährungen in ganz Europa. Neben Bitcoin kann hier auch mit Litecoin und Ethereum gehandelt werden. © Facebook/Justyna Laskowska
Die Investmentbankerin Blythe Masters war 27 Jahre für die US-Großbank JP Morgan Chase tätig, bis sie das Potenzial der Blockchain-Technologie hinter Bitcoin & Co. erkannte. Daraufhin kündigte sie und stieg als CEO beim Startup Digital Asset Holdings ein. Dieses entwickelt Banksysteme auf Basis der Krypto-Technologie. Zudem ist Masters seit 2015 Beiratsvorsitzende der Chamber of Digital Commerce.
Die Investmentbankerin Blythe Masters war 27 Jahre für die US-Großbank JP Morgan Chase tätig, bis sie das Potenzial der Blockchain-Technologie hinter Bitcoin & Co. erkannte. Daraufhin kündigte sie und stieg als CEO beim Startup Digital Asset Holdings ein. Dieses entwickelt Banksysteme auf Basis der Krypto-Technologie. Zudem ist Masters seit 2015 Beiratsvorsitzende der Chamber of Digital Commerce. © Wikipedia/Blythe Masters

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