Gab es noch nie

"Bares für Rares": Kandidatin brachte diese mystische Rarität mit

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Kandidatin Diana Schallers Rarität brachte ihr 330 Euro ein.

In der ZDF-Sendung "Bares für Rares" wird so allerhand Trödel verkauft. Doch diese Kandidatin verkaufte eine echte Rarität: Eine Wahrsagerkugel.

Kandidatin Diana Schaller verkaufte diese Woche in der ZDF-Sendung "Bares für Rares" eine echte Rarität: Es handelte sich um einen Heliographen, den am Ende Esther Ollick für 330 Euro kaufte.

Wahrsagerkugel misst Sonnenstunden

Die so genannte Wahrsagerkugel ist eigentlich ein Heliograph, der die Sonnenstunden misst. "Anhand der Glaskugel und des Brennpunktes lässt sich die Sonnenscheindauer berechnen. Man legt noch Papierstreifen rein und dann kann man es wirklich berechnen", so Schaller. Und Sven Deutschmanek, Experte bei "Bares für Rares", ergänzte: "Das Licht wird gebündelt. Wir haben hier die Glaskugel, da fällt das Sonnenlicht rein, im hinteren Bereich sind Messstreifen eingeschoben. Auf diesen befinden sich Zeitangaben. Wenn die Sonne auf die Kugel trifft, entstehen Brennpunkte. Nachher zählt man alle Brennpunkte zusammen und hat alle Sonnenstunden des Tages zusammen."

Händler deckt auf: So (un-)echt geht es bei "Bares für Rares" zu.

Schon zu Anfang ist sich Diana Schaller sicher: "Ich gehe ganz stark davon aus, dass es für die Händlerkarte reicht, weil es heute nicht mehr so oft vorkommt." Und sie sollte Recht behalten: Händlerin Esther Ollick zahlte 330 Euro für das seltene Stück

Für Schaller mehr als zufriedenstellend, sie wird von dem Geld einen Wochenendausflug mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern unternehmen.

Auch interessant: Erfahren Sie hier in der großen Übersicht alles über die ZDF-Sendung "Bares für Rares". Und: "Bares für Rares": Bei dieser Rarität spielten die Händler verrückt.

sca

"Bares für Rares": Die fünf teuersten Schätze aller Staffeln

Ein Meisterstück - so bezeichneten die Kunst-Experten 2017 dieses opulente Sternenarmband aus 750er Gold. Doch obwohl es historisch wirkt, soll es aus den 1960er-Jahren stammen. Die Besitzerin gibt es schließlich schweren Herzens für 3.600 Euro her.
Ein Meisterstück - so bezeichneten die Kunst-Experten 2017 dieses opulente Sternenarmband aus 750er Gold. Doch obwohl es historisch wirkt, soll es aus den 1960er-Jahren stammen. Die Besitzerin gibt es schließlich schweren Herzens für 3.600 Euro her. © Youtube/ZDF
Bei dieser Armbanduhr handelt es sich ebenfalls um eine Rarität. Der Grund dafür: Die Breitling Chronomat 808 von 1960 hat eine Fassung aus 18 Karat Gold, mit einem Handaufzugswerk mit 17 Lagersteinen. Am Ende durfte der Besitzer in der jetzigen Staffel für sein Erbstück sage und schreibe 3.600 Euro mit nach Hause nehmen.
Bei dieser Armbanduhr handelt es sich ebenfalls um eine Rarität. Der Grund dafür: Die Breitling Chronomat 808 von 1960 hat eine Fassung aus 18 Karat Gold, mit einem Handaufzugswerk mit 17 Lagersteinen. Am Ende durfte der Besitzer in der jetzigen Staffel für sein Erbstück sage und schreibe 3.600 Euro mit nach Hause nehmen. © Youtube/ZDF
Diese 10-Dukaten-Goldmünze sorgte 2016 bei den Experten für Staunen - und für die Rekordsumme von stolzen 25.000 Euro. Die seltene österreichisch-ungarische Münze stammt aus dem 17. Jahrhundert und besteht aus 968er Gold.
Diese 10-Dukaten-Goldmünze sorgte 2016 bei den Experten für Staunen - und für die Rekordsumme von stolzen 25.000 Euro. Die seltene österreichisch-ungarische Münze stammt aus dem 17. Jahrhundert und besteht aus 968er Gold. © Youtube/ZDF
Diese Schallplatte der Beatles ist ein Unikat - und zwar genau deswegen, weil sie einen Makel hat. Es handelt sich um eine Fehlpressung, auf der der Hit "Here comes the Sun" auf die B-Seite gepresst hätte werden sollen. Stattdessen befindet sich dort jetzt das Lied "Come together". Dafür gab&#39s in der vergangenen Staffel satte 30.000 Euro.
Diese Schallplatte der Beatles ist ein Unikat - und zwar genau deswegen, weil sie einen Makel hat. Es handelt sich um eine Fehlpressung, auf der der Hit "Here comes the Sun" auf die B-Seite gepresst hätte werden sollen. Stattdessen befindet sich dort jetzt das Lied "Come together". Dafür gab's in der vergangenen Staffel satte 30.000 Euro. © Youtube/ZDF
35.000 Euro: Über so viel Geld durfte sich der Besitzer des Borgward Isabella Cabriolets freuen. Auktionator Wolfgang Pauritsch schlug in der zweiten Staffel bei diesem seltenen Exemplar ohne zu zögern zu.
35.000 Euro: Über so viel Geld durfte sich der Besitzer des Borgward Isabella Cabriolets freuen. Auktionator Wolfgang Pauritsch schlug in der zweiten Staffel bei diesem seltenen Exemplar ohne zu zögern zu. © Youtube/ZDF

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