Bis 17. Juli um Mitternacht

Amazon Prime Day 2018: Schnäppchen im Minutentakt - doch es gibt einen Haken

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Amazon lockt am Prime Day 2018 Abo-Kunden einmal mehr mit Schnäppchenangeboten.

Am 16. und 17. Juli ist wieder Amazon Prime Day - der Online-Riese verspricht Abo-Kunden Schnäppchen zu niedrigsten Preisen. Doch kann er auch halten, was er verspricht?

"Eineinhalb unglaubliche Tage voller toller Angebote" – so bewirbt Amazon 2018 seinen diesjährigen Prime Day vom 16. Juli ab zwölf Uhr mittags bis um Mitternacht des 17. Juli. Das Versprechen des Online-Handelsriesen: Schnäppchenjäger mit Prime-Account können exklusiv jede Menge günstige Angebote absahnen.

Amazon Prime Day 2018: Online-Versandhändler verspricht Schnäppchen-Paradies

Während der Prime Day im vergangenen Jahr nur über 30 Stunden ging, wurde er dieses Jahr auf rund 36 Stunden ausgeweitet. Bis zu 85 Prozent sollen Kunden hier sparen können – und dabei minütlich im Wechsel neue und tolle Rabatte vorgestellt bekommen. Doch wie gut sind die Amazon-Angebote wirklich? Oder sind sie am Ende nur reine Augenwischerei?

Fakt ist: Für Amazon ist das Einkaufs-Event eine wahre Goldgrube. So soll es dem Online-Versandhändler allein am Prime Day 2017 die höchste Zahl an neuen Prime-Kunden eingebracht haben. Zudem sollen etwa 50 Prozent mehr Käufer bei den Angeboten zugegriffen haben. Um das noch zu toppen, hat Amazon nun angekündigt, dieses Jahr bereits erste Angebote für Abo-Kunden jetzt schon freizuschalten.

Doch damit Sie am Ende auch wirklich von den Schnäppchen profitieren können, sollten Sie drei Tipps beherzigen.

Tipp 1: Schnell sein

Da ständig neue Rabatt-Angebote eintrudeln, sollten Sie schnell zugreifen. Denn bei vielen Angeboten ist der Vorrat begrenzt. Allerdings können Sie sich auf eine Warteliste setzen. Zudem läuft eine Uhr ab, sobald Sie ein Produkt in Ihren Einkaufswagen gelegt haben. Innerhalb von 15 Minuten müssen Sie sich für den Kauf entschieden haben – andernfalls wird er wieder aus dem Warenkorb entfernt.

Letzteres kann Ihnen allerdings auch zugute kommen – falls nämlich ein Produkt nicht mehr verfügbar ist und jemand anderes die Frist verstreichen lässt, können Sie wieder zuschnappen.

Tipp 2: Vorher einloggen

Wenn Sie ein Konto bei Amazon haben, sollten Sie sich vor Ihrer Schnäppchenjagd besser einloggen. So sparen Sie viel Zeit beim Einkauf, wenn Sie zum Beispiel ein rares Produkt erspähen.

Tipp 3: Preise vergleichen

Nicht jedes Angebot ist wirklich so preiswert wie angegeben. Wer Preise vergleichen möchte, sollte online auf Vergleichsportalen wie Idealo schnell checken, ob Amazon hält, was es verspricht. So warnen viele Verbraucherportale, nicht blindlings auf die Schnäppchen-Angebote von Amazon hereinzufallen. Oftmals habe die unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller nur wenig mit dem tatsächlichen Marktpreis zu tun, wissen Experten. 

Tipp: Rabatt-Highlights soll es für Schnäppchenjäger besonders in den Kategorien Kaffeemaschinen, Amazon-Hardware, Unterwäsche sowie Video- und Musik-Streaming-Angebote geben. Dabei fällt auf: Bei einigen Produkten fällt ein Preisvergleich sogar ganz flach – in vielen Fällen wird das Produkt ausschließlich von Amazon selbst vertrieben. Zur Freude der Kaufwilligen. Denn hier können Sie satte Rabatte abstauben.

Eine Kundin erlebte zuletzt aber eine ganz andere Art von "Schnäppchen", als sie nicht bestellte Ware von Amazon zugestellt bekam - und zwar immer und immer wieder.

Lesen Sie hier weiter, wie Sie mit diesen Tricks immer den günstigsten Preis auf Amazon erhalten können.

Auch interessant: Mitkonkurrent Ebay will ebenfalls mehr Kunden auf den Online-Marktplatz locken - und bietet angeblich Qualitätsartikel zum kleinen Preis. Doch stimmt das auch?

jp

Amazon Echo kann Deutsch: So funktioniert der Lautsprecher

Soll Amazons Echo nicht mehr mithören, kann man das Gerät per Knopfdruck taub schalten. Dann zeigt ein rotleuchtender Ring an, dass der vernetzte Lautsprecher gerade inaktiv ist. Foto: Franziska Gabbert
Soll Amazons Echo nicht mehr mithören, kann man das Gerät per Knopfdruck taub schalten. Dann zeigt ein rotleuchtender Ring an, dass der vernetzte Lautsprecher gerade inaktiv ist. Foto: Franziska Gabbert © Franziska Gabbert
Laut Amazon hören Amazon Echo und Dot nur ständig auf ihr Aktivierungswort "Alexa", "Echo" oder "Amazon". Erst anschließend werden weitere Kommandos an Amazon übertragen. Foto: Franziska Gabbert
Laut Amazon hören Amazon Echo und Dot nur ständig auf ihr Aktivierungswort "Alexa", "Echo" oder "Amazon". Erst anschließend werden weitere Kommandos an Amazon übertragen. Foto: Franziska Gabbert © Franziska Gabbert
Amazons Echo reagiert auf Sprachkommandos. Sagt man "Alexa", leuchtet der LED-Ring des Geräts grün-blau auf und das Gerät ist bereit für Stimmkommandos des Nutzers. Foto: Franziska Gabbert
Amazons Echo reagiert auf Sprachkommandos. Sagt man "Alexa", leuchtet der LED-Ring des Geräts grün-blau auf und das Gerät ist bereit für Stimmkommandos des Nutzers. Foto: Franziska Gabbert © Franziska Gabbert
Der Amazon Dot verfügt über die gleichen Fähigkeiten und kann drahtlos oder per Kabel mit Musikanlagen verbunden werden. Foto: Franziska Gabbert
Der Amazon Dot verfügt über die gleichen Fähigkeiten und kann drahtlos oder per Kabel mit Musikanlagen verbunden werden. Foto: Franziska Gabbert © Franziska Gabbert
Amazons Lautsprecher Echo gibt es in Schwarz und Weiß. Im kleineren Amazon Dot (rechts) steckt die gleiche Technik, nur der große Lautsprecher fehlt. Foto: Franziska Gabbert
Amazons Lautsprecher Echo gibt es in Schwarz und Weiß. Im kleineren Amazon Dot (rechts) steckt die gleiche Technik, nur der große Lautsprecher fehlt. Foto: Franziska Gabbert © Franziska Gabbert
Im Test erweist sich die Küche als bester Ort für Amazons vernetzten Lautsprecher Echo. Hier kann man auch mit Teig an den Fingern die Musik auswählen. Foto: Franziska Gabbert
Im Test erweist sich die Küche als bester Ort für Amazons vernetzten Lautsprecher Echo. Hier kann man auch mit Teig an den Fingern die Musik auswählen. Foto: Franziska Gabbert © Franziska Gabbert

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