Machen Sie es besser!

Essen Sie Ihre Eiscreme besser nie wieder direkt aus der Packung

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Eiscreme aus der Packung essen? Besser nicht.

Sie kaufen Eiscreme und naschen davon - und zwar direkt aus der Packung. Warum Sie das besser vermeiden sollten, erfahren Sie hier. 

Kennen Sie das Szenario? Und haben Sie sich auch schon die Frage gestellt, woher diese lästigen Eiskristalle kommen - und wie Sie Gefrierbrand vermeiden können? Dann haben wir ein paar Tipps für Sie.

So vermeiden Sie Eiskristalle und Gefrierbrand auf Ihrer Eiscreme

Gefrierbrand auf der Eiscreme entsteht dann, wenn die Packung an der wärmeren Luft - außerhalb der Gefriertruhe - steht. Dabei schmilzt dann immer die obere Schicht. Der Grund dafür ist, dass das verdunstete Wasser im geschmolzenen Eis wieder gefriert. Dadurch bilden sich die kleinen und vor allem unerwünschten Eiskristalle. Eiskristalle sind an sich nicht schlimm für die Gesundheit, jedoch wird der Genuss dadurch merklich verringert.

Wie Sie die Eiskristalle verhindern können? Das ist ganz einfach: Indem Sie die Eispackung statt mit dem Deckel nach oben kopfüber im Gefrierschrank aufbewahren. So tropft das Eis, wenn es schmilzt, auf den Deckel, auf dem die Eiscreme-Packung steht. So verhindern Sie die Bildung von Eiskristallen. Übrigens: Machen Sie diese Fehler beim Einfrieren, schmeck Ihr Essen nach dem Auftauen nicht.

Lesen Sie hier: Stiftung Warentest prüft Vanilleeis: Diese Sorte hält, was sie verspricht.

Zudem sollten Sie Ihre Eiscreme nicht mehr direkt aus der Packung essen. Der Grund dafür hängt wieder mit den Eiskristallen zusammen: Je länger das Eis außerhalb der Gefriertruhe ist, desto mehr schmilzt davon und desto eher bildet sich Gefrierbrand.

Löffeln Sie sich also stattdessen immer die Eiskugeln aus der Packung in eine Schüssel und stellen Sie die Eiscreme wieder zurück in die Gefriertruhe. So vermeiden Sie die Bildung von Eiskristallen auf Ihrer Eiscreme und haben auch viel länger etwas davon.

Auch interessant: Gefährliches zweites Leben: Darum müssen Sie leere Eisdosen sofort wegschmeißen.

sca

So richten Sie sich die perfekte Hausbar ein

Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro.
Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro. © pixabay
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen.
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen. © pixabay
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen.
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen. © pixabay
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro.
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro. © pixabay
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro.
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro. © pixabay
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack.
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack. © pixabay

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