Rührei-Fehler: Diese Kleinigkeit machen Sie bestimmt auch immer falsch

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Mit einem Gefrierbeutel kochen Sie Pellkartoffeln in Rekordzeit

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Wichtige Regeln

Diese Fehler können Ihre Gusseisenpfanne ruinieren

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Eine gute Gusseisenpfanne sollte auch jeder Hobbykoch in der Küche haben.

Gusseiserner Pfannen sind bewährte und wertvolle Helfer in der Küche, aber leider nicht ganz günstig. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie sie richtig behandeln.

Sie sind der stolze Besitzer einer Gusseisenpfanne? Herzlichen Glückwunsch, Sie haben ein wertiges, schier unkaputtbares Küchenutensil im Schrank, das Ihnen viel Freude und köstliches Essen bescheren wird. Wenn Sie ein paar schwerwiegende Fehler vermeiden, die Ihnen den Spaß an der Pfanne verderben.

Sie brennen Ihre Gusseisenpfanne nicht ein

Damit in einer gusseisernen Pfanne nichts anbrennt, muss sie zunächst eingebrannt werden. Selbst, wenn der Hersteller Ihrer Pfanne angibt, dass sie schon behandelt bzw. "pre-seasoned" ist, sollten Sie sich die Zeit nehmen und auch selbst nochmal Hand anlegen. Beim Einbrennen füllen Sie die poröse Struktur des Gusseisens und sorgen für eine glatte Oberfläche, die mit jeder Benutzung besser und härter wird.

Experten empfehlen das Einbrennen auf dem Herd gegenüber dem im Ofen. So gehen Sie vor:

  1. Wischen Sie die Pfanne mit einem trockenen Tuch gründlich aus.
  2. Stellen Sie sie auf den Herd und füllen Sie einen guten Schluck Pflanzenöl in die Pfanne. Hier eignet sich am besten Leinöl, weil es schnell zerfällt. Verwenden Sie andere Öle, dauert es etwas länger.
  3. Wischen Sie die Pfanne mit einem Papiertuch aus, verteilen Sie dabei das Öl gleichmäßig und entfernen Sie überschüssiges Öl.
  4. Erhitzen Sie nun die Pfanne auf höchste Stufe, bis sich Rauch bildet.
  5. Wiederholen Sie diesen Vorgang drei bis vier Mal (nicht unbedingt direkt hintereinander) und Sie werden mit einer schönen Patina und einer guten Antihaft-Schicht belohnt.

Sie garen stark säurehaltige Lebensmittel in Ihrer Gusseisenpfanne

Saure Lebensmittel wie Tomaten, Essig und Co. greifen die Pfanne an und es kann zu einem metallischen Geschmack kommen, wenn die Gusseisenpfanne noch nicht gründlich eingebrannt ist. Garen Sie diese Lebensmittel längere Zeit, kochen Sie also zum Beispiel eine Tomatensoße in der Pfanne, kann dabei die mühsam aufgebaute Antihaft-Schicht angegriffen werden.

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Sie garen Fisch in Ihrer Gusseisenpfanne

Selbst eine sehr gut eingebrannte Gusseisenpfanne kann zu grob sein für das feine Fischfleisch. Beim Wenden kann das gute Filet also anhaften und auseinanderfallen. Aber selbst, wenn das nicht passieren sollte, passen Guss und Fisch nicht besonders gut zusammen. Gusseisen neigt dazu, den Geschmack der in ihm zubereiten Lebensmittel etwas anzunehmen. Das ist bei den meisten Lebensmitteln kein Problem, Fisch jedoch schmeckt deutlich und unangenehm hervor und kann das nächste Gericht verderben.

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Sie reinigen Ihre Gusseisenpfanne im Geschirrspüler

Es ist mühsam, nach dem Kochen und Essen noch aufzuwaschen und die Erfindung des Geschirrspülers ist eine der besten der Menschheit... aber nicht für Gusseisenpfannen. Sie müssen die Pfanne mit der Hand spülen, denn die Geschirrspülmaschine greift die Patina an und kann sogar zu Rost führen. Als Notlösung bei akuter Unlust können Sie die Pfanne zunächst mit Küchentüchern auswischen. Wenn Sie mehr Zeit und Muße haben, spülen Sie die Pfanne gründlich mit warmem Wasser und wischen Sie sie mit einem weichen Tuch aus. Sie können sogar etwas Spülmittel verwenden, um hartnäckige Essensreste zu entfernen. Einer gut eingebrannten und oft genutzten Gusseisenpfanne tut dies nichts. Ölen Sie sie danach einfach ein wenig ein.

Wollen Sie kein Spülmittel in Ihrer Pfanne benutzen, können Sie auch grobkörniges Salz zum Reinigen verwenden. Geben Sie einfach einen Löffel davon in die noch (oder wieder) warme Pfanne und verreiben Sie es mit einem Küchentuch, bis alles sauber ist. Danach waschen Sie die Pfanne mit warmem Wasser aus und reiben Sie trocken.

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Sie lassen Ihre Gusseisenpfanne nicht ausreichend trocknen

Sie waren vorbildlich und haben Ihre Gusseisenpfanne mit Wasser gespült? Dann müssen Sie jetzt Geduld beweisen. Stellen Sie die Pfanne nicht einfach in den Schrank, sondern lassen Sie sie gründlich trocknen. Andernfalls riskieren Sie unschöne Rostflecken. Sie haben keine Zeit oder wollen ganz sicher gehen? Dann stellen Sie die Pfanne einfach etwa fünf Minuten bei mittlerer Hitze auf den Herd. Die Restfeuchtigkeit verdampft und sie können die Pfanne wegstellen, sobald sie abgekühlt ist.

Sie lassen Ihre Gusseisenpfanne einweichen

Bei eingebrannten oder hartnäckigen Essenresten ist die Versuchung groß, die Pfanne über Nacht in Wasser einzuweichen. Widerstehen Sie, denn so droht Rost. Kochen Sie stattdessen etwas Wasser in der Pfanne auf, um Reste zu lösen. Danach reinigen Sie die Pfanne wie gewohnt.

Sie kühlen Ihre Gusseisenpfanne mit kaltem Wasser ab

Die Pfanne ist noch kochend heiß und Sie wollen sie schnell reinigen? Dann rücken Sie ihr bloß nicht mit kaltem Wasser zu Leibe. Durch den Temperaturschock kann sich das Eisen verziehen. Starten Sie lieber mit heißem Wasser, dass Sie langsam lauwarm drehen, bis Sie die Pfanne schmerzlos reinigen können.

Gusseisenpfannen sind sehr robust und wenn Sie diese Tipps beherzigen werden Sie lange Freude an der Pfanne haben – manche werden sogar vererbt.

Lesen Sie auch: Kein Anbrennen mehr - So einfach bekommt Ihre Pfanne eine echte Antihaftschicht

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Schauen Sie schnell in Ihren Kühlschrank: Diese Lebensmittel müssen raus

Äpfel bleiben knackiger und geschmackvoller, wenn Sie sie dunkel und kühl aufbewahren. Der Kühlschank ist zu kalt. Außerdem entströmt Äpfeln Methylen. Dieses Gas lässt viele Obst- und Gemüsesorten in der Umgebung schneller verderben.
Äpfel bleiben knackiger und geschmackvoller, wenn Sie sie dunkel und kühl aufbewahren. Der Kühlschank ist zu kalt. Außerdem entströmt Äpfeln Methylen. Dieses Gas lässt viele Obst- und Gemüsesorten in der Umgebung schneller verderben. © Pixabay
Knoblauch verliert im Kühlschrank seinen Geschmack und gibt ihn unglücklicherweise an alles ab, was sich in seiner Nähe befindet.
Knoblauch verliert im Kühlschrank seinen Geschmack und gibt ihn unglücklicherweise an alles ab, was sich in seiner Nähe befindet. © Pixabay
Basilikum liebt die Wärme und wird im Kühlschrank geschmacklos. Kaufen Sie ihn im Topf, oder stellen Sie ihn in ein Glas mit frischem Wasser.
Basilikum liebt die Wärme und wird im Kühlschrank geschmacklos. Kaufen Sie ihn stattdessen im Topf, oder stellen Sie ihn in ein Glas mit frischem Wasser. © Pixabay
Sie denken vielleicht, dass Brot im Kühlschrank länger frisch bleibt, aber das Gegenteil ist der Fall: Es trocknet schneller aus. Bewahren Sie es stattdessen in einem Brotkasten auf.
Sie denken vielleicht, dass Brot im Kühlschrank länger frisch bleibt, aber das Gegenteil ist der Fall: Es trocknet schneller aus. Bewahren Sie es stattdessen in einem Brotkasten auf. © Pixabay
Kaffeepulver sollten Sie in einem luftdichten Behälter außerhalb des Kühlschranks aufbewahren. Es nimmt schnell fremde Gerüche und Feuchtigkeit auf. Kaffeebohnen können Sie dagegen in kleinen Mengen einfrieren.
Kaffeepulver sollten Sie in einem luftdichten Behälter außerhalb des Kühlschranks aufbewahren. Es nimmt schnell fremde Gerüche und Feuchtigkeit auf. Kaffeebohnen können Sie dagegen in kleinen Mengen einfrieren. © Pixabay
Honig hält sich ewig ohne Kühlung. Im Kühlschrank kristallisiert er nur und lässt sich unmöglich aufs Brot schmieren.
Honig hält sich ewig ohne Kühlung. Im Kühlschrank kristallisiert er nur und lässt sich unmöglich aufs Brot schmieren. © Pixabay
Steinobst wie Pfirsiche, Pflaumen und Co. können Sie bei Zimmertemperatur aufbewahren. Besonders Kirschen leiden im Kühlschrank.
Steinobst wie Pfirsiche, Pflaumen und Co. können Sie bei Zimmertemperatur aufbewahren. Besonders Kirschen leiden im Kühlschrank. © Pixabay
Öl verfestigt sich und wird trüb im Kühlschrank. Nur Nussöle sollten kalt aufbewahrt werden.
Öl verfestigt sich und wird trüb im Kühlschrank. Nur Nussöle sollten kalt aufbewahrt werden. © Pixabay
Auch Zwiebeln verlieren im Kühlschrank einen Großteil ihres Geschmacks.
Auch Zwiebeln verlieren im Kühlschrank einen Großteil ihres Geschmacks. © Pixabay
Die Kälte im Kühlschrank verwandelt die Stärke in Zucker. Das Ergebnis: Die Kartoffeln schmecken seltsam. Dieser Zucker wird beim Braten und Frittieren dann auch noch in das krebserregende Acrylamid umgewandelt. Also ein doppeltes Nein.
Die Kälte im Kühlschrank verwandelt die Stärke in Zucker. Das Ergebnis: Die Kartoffeln schmecken seltsam. Dieser Zucker wird beim Braten und Frittieren dann auch noch in das krebserregende Acrylamid umgewandelt. Also ein doppeltes Nein. © Pixabay
Auch Gewürze verlieren im Kühlschrank ihr Aroma und damit eigentlich auch ihren ganzen Sinn.
Auch Gewürze verlieren im Kühlschrank ihr Aroma und damit eigentlich auch ihren ganzen Sinn. © Pixabay
Sojasoße ist so salzig, dass sie sich auch ohne Kühlung ewig hält. Bewahren Sie sie also einfach im Küchenschrank auf.
Sojasoße ist so salzig, dass sie sich auch ohne Kühlung ewig hält. Bewahren Sie sie also einfach im Küchenschrank auf. © Pixabay
Tomaten werden im Kühlschrank weich und büßen ihr herrliches Aroma ein.
Tomaten werden im Kühlschrank weich und büßen ihr herrliches Aroma ein. © Pixabay
Bananen und andere nachreifende Obstsorten haben im Kühlschrank nichts verloren. Die Schale verfärbt sich schneller braun und die Frucht wird ungenießbar.
Bananen und andere nachreifende Obstsorten haben im Kühlschrank nichts verloren. Die Schale verfärbt sich schneller braun und die Frucht wird ungenießbar. © Pixabay
Das mag Sie überraschen, aber Eier müssen erst etwa 18 Tage nach dem Legedatum in die Kühlung. Vorher werden sie von der Citicula geschützt. Kaufen Sie die Eier dagegen gekühlt, müssen Sie sie weiter kühlen.
Das mag Sie überraschen, aber Eier müssen erst etwa 18 Tage nach dem Legedatum in die Kühlung. Vorher werden sie von der Citicula geschützt. Kaufen Sie die Eier dagegen gekühlt, müssen Sie sie weiter kühlen. © Pixabay

 

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