Tipps vom Profi

Barkeeper verraten: Diese Drinks sollten Sie niemals bestellen

Mit bestimmten Cocktails machen Sie sich beim Personal unbeliebt - oder riskieren eine böse Überraschung. Deshalb sollten Sie besser die Finger von den folgenden Drinks lassen - zumindest wenn es nach Barkeepern aus den USA geht.
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Mit bestimmten Cocktails machen Sie sich beim Personal unbeliebt - oder riskieren eine böse Überraschung. Deshalb sollten Sie besser die Finger von den folgenden Drinks lassen - zumindest wenn es nach Barkeepern aus den USA geht.
"Mojitos und alles, was mehr als zwei Zutaten hat oder in einem Martini-Glass serviert wird, kostet viel Zeit", meint Barkeeperin Jenssen aus New York. Wenn Sie sich also die Gunst des Barkeepers erhalten wollen, sollten Sie lieber auf leichtere Drinks umsteigen.
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"Mojitos und alles, was mehr als zwei Zutaten hat oder in einem Martini-Glass serviert wird, kostet viel Zeit", meint Barkeeperin Jenssen aus New York. Wenn Sie sich also die Gunst des Barkeepers erhalten wollen, sollten Sie lieber auf leichtere Drinks umsteigen.
Noch schlimmer ist es für Barkeeper, wenn Gäste einen Long Island Iced Tea bestellen. "Die richtig schweren Drinks mit vielen Zutaten sind ganz schön zeitaufwendig und deshalb nervt es mich, wenn die Hütte brennt und das jemand bestellt", meint Barkeeperin Alvarez.
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Noch schlimmer ist es für Barkeeper, wenn Gäste einen Long Island Iced Tea bestellen. "Die richtig schweren Drinks mit vielen Zutaten sind ganz schön zeitaufwendig und deshalb nervt es mich, wenn die Hütte brennt und das jemand bestellt", meint Barkeeperin Alvarez aus Iowa.
Und Jenssen meint: "Einen Margarita mischt man ganz einfach zusammen, aber trotzdem bringt er mich aus dem Fluss, weil ich ihn 20 Sekunden shaken muss, während 100 Menschen an der Bar warten".
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Und Jenssen meint: "Einen Margarita mischt man ganz einfach zusammen, aber trotzdem bringt er mich aus dem Fluss, weil ich ihn 20 Sekunden shaken muss, während 100 Menschen an der Bar warten".
Einen Manhattan sollten Gäste dagegen nur bestellen, wenn sie seinen eigenwilligen Geschmack bereits kennen. "Entweder Menschen bestellen diesen Drink, weil sie intellektuell wirken wollen, oder weil sie nicht wissen, was sie bekommen, oder sie drücken sich nicht genau bei der Bestellung aus und mögen am Ende den Geschmack nicht", meint ein Nutzer auf Reddit.
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Einen Manhattan sollten Gäste dagegen nur bestellen, wenn sie seinen eigenwilligen Geschmack bereits kennen. "Entweder Menschen bestellen diesen Drink, weil sie intellektuell wirken wollen, oder weil sie nicht wissen, was sie bekommen, oder sie drücken sich nicht genau bei der Bestellung aus und mögen am Ende den Geschmack nicht", meint ein Nutzer auf Reddit.

Barkeeper sind nach einem anstrengenden Tag oft die Retter in der Not. Doch so mancher Gast sollte die Wahl seines Drinks besser überlegen - sagt ein Profi.

Caipi oder Gin Tonic? Whiskey oder Bier? Vor der Bar herrscht für viele die Qual der Wahl. Doch der Lieblingsdrink ist nicht unbedingt die beste Wahl, wenn es nach den Profis geht. 

Elena Alvarez und Chelsea Jenssen sind erfahrene Barkeeperinnen aus den USA. Dem BusinessInsider verrieten sie nun, welche Drinks keine so gute Idee sind. Die Fotostrecke oben zeigt es.

Wussten Sie schon? In Cocktail-Schirmchen sind geheime Botschaften versteckt - welche, erfahren Sie hier.

Von Andrea Stettner

So richten Sie sich die perfekte Hausbar ein

Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro.
Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro. © pixabay
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen.
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen. © pixabay
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen.
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen. © pixabay
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro.
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro. © pixabay
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro.
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro. © pixabay
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack.
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack. © pixabay

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