Sonys Next-Gen-Konsole

PS5 wird eine große Schwäche der PS4 übernehmen

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Doch nicht so leistungsstark? Die PS5 soll eine der größten Schwächen der PS4 übernehmen.

Einem neuen Bericht zufolge wird die Playstation 5 ein von vielen Spieler gewünschtes Feature nicht dauerhaft nutzen können.

  • Die PS5 wird eine deutliche Verbesserung gegenüber der aktuellen Konsolen-Generation sein.
  • Einem neuen Bericht zufolge wird eine Schwäche der PS4 nicht gänzlich abgeschafft.
  • Trotzdem sollen Spieler letztendlich davon profitieren.

Viele Infos über die Playstation 5 sind bereits bekannt. Erste Entwickler durften die Next-Gen-Konsole bereits mit einer Dev-Kit-Version testen, darunter auch Epic Games, die die PS5 als „Meisterwerk“ und „revolutionär“ bezeichnen. Das Studio der "Fortnite"-Macher hat vor kurzem ein PS5-Gameplay-Video präsentiert und die Zuschauer begeistert. Sonys neue Konsole soll in einigen Punkten sogar High-End-PCs übertreffen. Die Vorfreude bei Gamern ist also entsprechend groß. Diese könnte aber doch etwas getrübt werden, da ein neuer Bericht eine Schwäche der PS5 aufzeigt.

PS5: Spiele werden nicht uneingeschränkt mit 60 FPS laufen

Der Bericht stammt von Richard Leadbetter von Eurogamer. Ihm zufolge könnten die Erwartungen an die Leistung der PS5 in Sachen 60 Bildern pro Sekunde für die Next-Gen-Konsolen etwas zu hoch sein. Zwar sei die neue Hardware dazu durchaus in der Lage, aber realistisch gesehen sei es für die Entwickler einfach nicht möglich, alle versprochenen Funktionen in Spielen zu integrieren und gleichzeitig für 60 FPS zu sorgen. Aus diesem Grund werde Sony die Studios nicht zu einer höheren Bildrate bei ihren PS5-Titeln verpflichten. Laut Leadbetter wäre das ohnehin eine grundsätzlich schlechte Idee. Er halte es für sinnvoll, die Erwartungen ein wenig herunter zu schrauben, dennoch sollen 60 FPS ein häufigerer Bonus sein, als das bei der PS4 der Fall ist.

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Die PS5 wird trotzdem ein „Game-Changer“

Leadbetter betont allerdings, dass der Zen-2-Prozessor der PS5 nichtsdestotrotz ein „Game-Changer“ sei. Es sei daher unwahrscheinlich, dass die Hardware ein einschränkender Faktor sei, wenn Entwickler wirklich 60 Bilder pro Sekunde für ihre Spiele anstreben. Er weist des Weiteren darauf hin, dass viele wichtige Spiele-Reihen wie „Battlefield“ oder „Halo“ beim Übergang der letzten Konsolen-Generation auf PS4 und Xbox One den Sprung von 30 FPS auf 60 FPS geschafft haben. Selbiges sei daher für PS5 und Xbox Series X zu erwarten.

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Es werde jedoch einige Zeit dauern, bis sich die Entwickler mit den neuen Systemen zurechtfinden und es werde einige Enttäuschungen auf dem Weg dorthin geben, aber sowohl die Playstation 5 als auch die Xbox-Series X seien wesentlich feiner ausbalanciert als ihre Vorgänger. Die Hardware-Möglichkeiten seien bei weitem nicht so einschränkend wie bei der PS4 und Xbox One. Wenn es jedoch um eine hohe Bildrate geht, werde der PC wahrscheinlich weiterhin die Nase vorn haben. Der Vorteil den Sony aber durch 30 FPS habe, sei die Möglichkeit, sich auf großartige visuelle Erlebnisse zu konzentrieren und besser darstellen zu können.

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