Internetwährung

Bitcoins gehören nicht zum regulären Devisenmarkt

+
Wer sein Geld in Bitcoins umwandelt, ist risikofreudig. Die Kurse sind kein Teil des regulären Devisenmarkts. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild

Die Nachfrage an Bitcoins steigt. Vor allem wenn die heimische Währung ins Wanken gerät, scheint die Kryptowährung eine sinnvolle Alternative für Anleger. Doch Finanzexperten warnen.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Mit Bitcoins kann man im Internet bargeldlos bezahlen. Doch auch wenn die Digitalwährung in der Vergangenheit Wertsteigerungen verzeichnet hat, sollten Anleger nach Ansicht von Experten vorsichtig sein:

Bei Bitcoins gehen Anleger ein erhebliches Risiko ein, erklärt die Aktion "Finanzwissen für alle" der Fondsgesellschaften. Die Kurse unterliegen erheblichen Schwankungen und sind kein Teil des regulären Devisenmarkts.

Bitcoins werden nicht von einer Institution wie einer Zentralbank herausgegeben. Bislang gibt es auch keine Bitcoin-ETFs - also börsengehandelte Index-Fonds -, denn sie sind nach Angaben der Fondsgesellschaften an den Zulassungshürden gescheitert.

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Vorsicht: Schütten Sie abgelaufenes Bier bloß nicht weg!
Vorsicht: Schütten Sie abgelaufenes Bier bloß nicht weg!
Hektik im Alltag? Mit diesem Trick kochen Sie Nudeln in nur einer Minute
Hektik im Alltag? Mit diesem Trick kochen Sie Nudeln in nur einer Minute
Dafür sind die mysteriösen Zacken am Sparschäler wirklich gedacht
Dafür sind die mysteriösen Zacken am Sparschäler wirklich gedacht
"Warum wollen Sie den Job wechseln?" - Das sollten Sie antworten
"Warum wollen Sie den Job wechseln?" - Das sollten Sie antworten

Kommentare