Bundestagswahl 2017

Wahlkreis München-Süd: Wolfgang Wiehle (AfD)

Wolfgang Wiehle ist Bundestagskandidat für die AfD im Wahlkreis München-Süd.
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Wolfgang Wiehle ist Bundestagskandidat für die AfD im Wahlkreis München-Süd.

Im September wird gewählt! Lesen sie hier den Steckbrief von Wolfgang Wiehle, Bundestagskandidat für die AfD im Wahlkreis München-Süd.

Name: Wolfgang Wiehle

Alter: 52 

Beruf: Diplom-Informatiker, tätig als IT-Berater

Familienstand: geschieden 

Wohnort/Stadtviertel: München-Obersendling

Die Besonderheit meines Wohnorts/Viertels ist…Der Münchner Süden ist ein ausgesprochen attraktiver Teil unserer Weltstadt. Menschen, Natur und Kultur haben sich ihren heimatlichen Charme an vielen Stellen bewahrt – das schätze ich sehr. Mittlerweile sehe ich diesen Charme jedoch auch durch vielerlei Entwicklungen bedroht.

Welchem München-Thema wollen Sie in Berlin besonders Gehör verschaffen? Wie? München wächst schnell, und seine Infrastruktur muss mitwachsen. Das gilt auch für bezahlbaren Wohnraum. Die Bundespolitik muss die richtigen Rahmenbedingungen setzen, z.B. auch die Zuwanderung besser steuern, und Fördergelder bereitstellen. Dafür werde ich mich mit Anträgen, Anfragen und in vielen Gesprächen beharrlich einsetzen.

Wer ist Ihr (politisches) Vorbild und warum? Ich habe viele Vorbilder, darunter: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache für erfolgreiche freiheitliche Politik, Franz Josef Strauß für (fast immer) gute politische Analyse und klare Aussagen, Otto von Bismarck für politisches Geschick und Weitblick zu seiner Zeit.

Was sollte der Bund zur Integration von Flüchtlingen tun? Grundsätzlich ist Integration eine Bringschuld der Zuwanderer. Tatsächlich Asylberechtigte soll der Staat gezielt unterstützen, vor allem in Sachen Sprache und Beruf. Darüber hinaus muss international viel stärker daran gearbeitet werden, Flüchtlingen heimatnah zu helfen.

Was sehen Sie als wichtigstes Bauprojekt in der Region München? Warum? Ich sehe eine große Vielzahl kleiner Projekte im Vordergrund – nämlich den Wohnungsbau (auch von privater Hand) und Ausbau sowie Renovierung von Kindergärten und Schulen. Das ist viel wichtiger als irgendein bestimmtes Prestige-Großprojekt.

Was sehen Sie als wichtigstes Verkehrsprojekt in der Region München? Warum? Auf Platz 1 steht für mich die zweite S-Bahn-Stammstrecke, die hoffentlich den S-Bahn-Betrieb viel robuster machen wird und ein besseres Angebot ermöglicht. Auf Platz 2 aber nicht zu vergessen: die Vervollständigung des Autobahnrings um München, um den Durchgangsverkehr aus der Stadt zu halten.

Was vermissen Sie in Berlin am meisten an der Region München? Berlin kenne ich im Moment aus der Perspektive des Besuchers. Die großzügige Anlage der Stadt gefällt mir – aber den unverwechselbaren Charakter meiner Heimatstadt München kann das nicht ersetzen. Auch wird mir die Nähe zu meinen (bald erwachsenen) Kindern abgehen.

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