Landtagswahl 2018

Stimmkreis 106 München-Pasing: Josef Schmid (CSU)

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Josef Schmid ist Landtagskandidat für die CSU im Stimmkreis 106 München-Pasing.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Josef Schmid, Landtagskandidat für die CSU im Stimmkreis München-Pasing

Name: Josef Schmid

Alter: 48

Beruf: zweiter Bürgermeister und Wirtschaftsreferent der Stadt München

Familienstand: verheiratet, zwei Kinder

Wohnort/Stadtviertel: Allach-Untermenzing

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen?

Auch im Münchner Westen ist das gewaltige Wachstum Münchens das beherrschende Thema. Wir müssen neuen, bezahlbaren Wohnraum schaffen. Gleichzeitig ist es mir aber ein großes Anliegen, die gewachsene Gartenstadtstruktur bei uns im Westen zu schützen. Darüber hinaus müssen wir weiterhin die Infrastruktur Münchens entschlossen ausbauen – wie durch die beschlossene Verlängerung der U5 nach Pasing und Freiham.

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in Griff bekommen?

Der Wohnungsbau muss weiter konsequent gefördert werden. Durch mutige Investitionen, noch schnellere Genehmigungsverfahren und eine bessere Kooperation mit den Umlandgemeinden. Unsere Stadt braucht auch weiterhin Raum für Gewerbe. Ich will nicht, dass sich München zu einer reinen Schlafstadt entwickelt. Auch Erholungsräume und Grünflächen gehören untrennbar zu München.

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?

Durch konsequente Förderung und Ausbau des ÖPNV, durch verstärkte Anreize für Elektromobilität und durch ein gesundes Miteinander aller Verkehrsarten.

Wie begegnen Sie dem Pflegenotstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern?

Pflegende Angehörige brauchen unbedingt mehr Unterstützung vom Staat. Wir müssen entschieden mehr auf diesem Feld investieren.

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten?

Der Internethandel hat massiv zugenommen und setzt die lokalen Geschäfte unter Druck. Deswegen setze ich mich dafür ein, den stationären Handel durch Einkaufsevents außerhalb der regulären Öffnungszeiten zu unterstützen.

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