Landtagswahl 2018

Stimmkreis 106 München-Pasing: Maximilian Preisinger (V-Partei)

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Maximilian Preisinger ist der Landtagskandidat der V-Partei für den Stimmkreis Pasing.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Maximilian Preisinger, Landtagskandidat der V-Partei im Stimmkreis München-Pasing

Name: Maximilian Preisinger 

Alter: 25 

Beruf: Student der Elektro- und Informationstechnik an der TU München 

Familienstand: ledig 

Wohnort/Stadtviertel: Oberhaching 

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Wie? 

Für Studenten und junge Menschen ist München hartes Terrain. Kaum bezahlbare und studentenfreundliche Wohnungen, viel Verkehr und unsichere Radwege. Keine U- und S-Bahnen in der Nacht. Ich möchte mich dafür einsetzen, München wieder wohnlicher zu machen. 

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen?

München soll als Lebensmittelpunkt erhalten bleiben. Dies erfordert die Bereitstellung von genügend nicht-Luxus-sanierten und bezahlbaren Wohnungen. Studenten und Geringverdienern soll das Finden von geeigneten Wohnungen erleichtert werden. 

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen? 

Ein attraktiveres Streckennetz und Ausbau des ÖPNV. Dringend notwendig in München sind fahrradfreundliche Konzepte und Verkehrswege. Der motorisierte Verkehr soll möglichst unter die Erde. Dies beschleunigt den Verkehr und entlastet die Anwohner. 

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern? 

Fachpersonal muss gefördert werden. Durch eine Fachkräftequote von 50% soll der Ausbeutung durch profitorientierte Unternehmen der Riegel vorgeschoben werden. Auch an der Bezahlung und den Arbeitsbedingungen muss dringend etwas geändert werden. 

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten? 

Verglichen mit anderen europäischen Städten wirkt der Ladenschluss um 8 Uhr nicht mehr modern und zeitgemäß. Allerdings sollte bei dieser Entscheidung den Betroffenen (kleinen Geschäften und Einzelhändlern) ein Mitspracherecht zugestanden werden.

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