Landtagswahl 2018

Stimmkreis 106 München-Pasing: Florian Ritter (SPD)

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Florian Ritter ist Landtagskandidat für die SPD im Stimmkreis 106 München-Pasing.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Florian Ritter, Landtagskandidat für die SPD im Stimmkreis München-Pasing

Name: Florian Ritter 

Alter: 56

Beruf: gelernter Datenverarbeitungskaufmann, seit 2003 Landtagsabgeordneter

Familienstand: verheiratet, drei Kinder

Wohnort/Stadtviertel: Lochhausen

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen?

Bezahlbares Wohnen und Verkehr sind die Münchener Themen. Hier sind langer Atem und Zusammenarbeit mit dem Umland nötig. Als SPD-Oberbayern-Vorsitzender und mit 15 Jahren Abgeordnetentätigkeit bringe ich die nötige Erfahrung und Vernetzung. 

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in Griff bekommen?

Förderungen neuer Genossenschaften, Erbaurechte bestehender Genossenschaften verlängern, bezahlbare Grundstücke für kommunalen Wohnungsbau, strengere Mietpreisbremse, Wohnungsbauförderung durch den Freistaat, Zusammenarbeit mit dem Umland. 

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?

Der Münchner Westen braucht die U5 nach Freiham. Dazu endlich den Ausbau der S4 um einen zuverlässigen und höheren Takt zu ermöglichen. Die Straßen können den steigenden Verkehr nicht aufnehmen, deshalb muss der ÖPNV konsequent ausgebaut werden.

Wie begegnen Sie dem Pflegenotstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern?

Die Ausbildungsschulen müssen ausgebaut werden. Wir haben dort zu wenig Plätze. Die Betreuungsschlüssel müssen verbessert werden, um die Pflege menschenwürdiger zu machen für Patienten und Personal. Dann bleiben auch mehr Mitarbeiterinnen länger im Beruf.

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten?

Die bestehenden Regelungen sind ein guter Schutz für die Beschäftigten und den kleinen Handel. Beliebige Ladenöffnungszeiten bevorzugen die großen Unternehmen, schaffen schlecht bezahlte Teilzeitjobs und sind familienfeindlich.

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