Birgit Hainz: „Jede Stimme zählt“

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Ulrike Goldstein: Wunsch nach Veränderung

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Landtagswahl 2018

Stimmkreis München-Mitte (109): Ute Schiller-Schulze (Freie Wähler)

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Ute Schiller-Schulze ist Landtagskandidatin für die Freien Wähler im Stimmkreis 109 München-Mitte.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Ute-Schiller-Schulze, Landtagskandidatin für die Freien Wähler im Stimmkreis München-Mitte

Name: Ute Schiller-Schulze

Alter: 55 Jahre

Beruf: Erzieherin

Familienstand: verheiratet

Wohnort/Stadtviertel: Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Wie?

Seit Jahren mache ich mich für eine kostenlose Kinderbetreuung und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Betreuungspersonal in den verschiedenen Arbeitskreisen stark. Im Landtag würde ich für die Abschaffung der Kita-Gebühren stimmen.

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen?

Gerade für die unteren Lohngruppen gibt es kaum noch die Möglichkeit bezahlbaren Wohnraum zu finden, deshalb ist es aus meiner Sicht unerlässlich entsprechende Förderprogramme aufzulegen, damit gerade für diese Menschen Wohnraum geschaffen wird.

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?

Eine Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs ist unerlässlich. Es müssen Anreize geschaffen werden, damit die Bürger vermehrt das Angebot der MVG nutzen. Ein vereinfachtes Tarifsystem, das seinen Namen verdient, wäre deshalb wünschenswert.

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern?

Gesundheit und Wohlbefinden sind Voraussetzungen für Lebens- und Arbeitsqualität. Ich würde mich freuen wenn, ein nachhaltiges sowie ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement aufgebaut werden würde. Das Berufsbild muss attraktiver werden!

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten?

Eine maßvolle Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten bis 22 Uhr, gerade in den Großstädten, kann ich mir sehr gut vorstellen. Die Arbeitnehmerrechte dürfen aber nicht darunter leiden. Die Belegschaft ist in die Pläne mit einzubeziehen!

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