Bezirkswahl 2018

Stimmkreis München-Giesing (103): Beate Meyer (CSU)

Beate Meyer ist Bezirkstagskandidatin für die CSU im Stimmkreis 103 München-Giesing.
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Beate Meyer ist Bezirkstagskandidatin für die CSU im Stimmkreis 103 München-Giesing.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Beate Meyer, Bezirkstagskandidatin für die CSU im Stimmkreis München-Giesing

Name: Beate Meyer

Alter: 48 Jahre

Beruf: Juristin

Familienstand: verheiratet, drei Kinder

Wohnort/Stadtviertel: München-Forstenried

Der Bezirk Oberbayern wendet 90% seines Haushalts für den Schwerpunkt Gesundheit und Soziales auf – und doch genügt das scheinbar nicht. Wie wollen sie dem Thema Pflege-Notstand in ihrer Funktion als Bezirksrat begegnen, was sind ihre wichtigsten Anliegen, wenn es um das Thema Pflege geht?

Entscheidend sind Anerkennung und Wertschätzung des Pflegeberufs. Bezahlbarer Wohnraum (z.B. mit einer Kooperation mit den Wohnbaugesellschaften des Bezirks) ist für die Klinik-Mitarbeiter vordringlich. Als Mitglied des Gremiums zur Gesundheits- und Versorgungsplanung liegen mir die strategischen Projekte zur Verbesserung der Situation psychisch Kranker (z.B. Wohnformen oder Reha psychisch Kranker) am Herzen.

Welche Projekte der Kultur –und Heimatpflege wollen Sie in München anbringen?

Der Bezirk fördert viele kleine und große Projekte, dazu gehören z.B. Schulaufführungen eines Theaterensembles zum Thema Mobbing oder Inklusion, das Münchner Marionettentheater oder das Münchner Theater für Kinder. Die Sport- und Kulturförderung des Bezirks, insbesondere mit dem Augenmerk auf Inklusion, ist vielfältig. Die Errichtung eines Arbeiter- und Industriemuseums wird uns die nächsten Jahre beschäftigen.

Was ist Ihre persönliche Motivation, sich im Bezirkstag zu engagieren und für welches München-Thema über die bereits genannten hinaus wollen Sie sich besonders stark machen?

Ich möchte mich insbesondere für Folgendes einsetzen: 

. Den Krisendienst Psychiatrie weiter auszubauen, der seit 1. März 2018 auch für Jugendliche und Kinder unter 18 Jahren ein Ansprechpartner ist, und zwar auf 24 Stunden/7 Tage.

· Die Umsetzung des  Bundesteilhabegesetzes zu begleiten, z.B. die Teilhabe von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu verbessern, insbesondere das „Budget für Arbeit“  für Arbeitgeber bekannt zu machen. Denn Arbeit heißt Teilhabe.

· Dass die Imkereifachberatung des Bezirks weitere Schulungskapazitäten erhält, um in der Folge mehr Erwachsene, Kinder und Jugendliche für das Thema Umweltschutz/Bienen zu gewinnen.

· Für Entlastung der Carl- August-Heckscher-Klinik, der bundesweit renommierten Kinder-und Jugendpsychiatrie. Mit der Errichtung von weiteren Plätzen z.B. im Kinderzentrum Großhadern bzw. beim Isar Amper-Klinikum in Haar, an denen auch die Beschulung durch die Carl-August-Heckscher-Schule folgen soll, deren Sachaufwandsträger wiederum der Bezirk ist, wird Entlastung geschaffen.

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