Landtagswahl 2018

Stimmkreis 102 München-Bogenhausen: Henrietta Lorko (V-Partei)

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Henrietta Lorko ist die Landtagskandidatin der V-Partei für den Stimmkreis Bogenhausen.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Henrietta Lorko, Landtagskandidatin der V-Partei im Stimmkreis München-Bogenhausen

Name: Henrietta Lorko

Alter: 47 Jahre

Beruf: Geschäfsführung in ökologischer Marketingagentur

Familienstand: glücklich verheiratet, 2 Kinder

München/Stadtviertel: Berg am Laim

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Wie? 

Ich will mich insbesondere dem Verbessern des Schulwesens, der Armutsbekämpfung bei Kindern, dem ErzieherInnen-Mangel und Ernährungsthemen widmen. Die hier zur Verfügung gestellte Textmenge reicht nicht aus, um das „Wie?“ zu beantworten.

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen?

Bezahlbarer Wohnungsbau anstatt Gewerbeflächen. Mehr sozialen Wohnungsbau. Gewinnorientierung gesetzlich deckeln. Wohnraummodelle entwickeln, z.B. Mehrgenerationenhäuser mit Studenten, jungen Familien und Senioren. Leerstand und unsachgemäße Wohnraumnutzung aufdecken.

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?

Weltweit gibt es innovative Konzepte, die sich auf den Verkehrskollaps in München anwenden lassen. Z.B. Dezentralisierung von Paket- und anderen Transporten, Ausbau des Radwege-Netzes und der individuellen E-Mobilität, Carsharing-Angebote.

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern?

Der Pflegeberuf kann nur durch angemessene Bezahlung und bessere Rahmenbedingungen attraktiver werden. Neue Konzepte müssen es erleichtern, Pflegekräfte aus dem Ausland zu beschäftigen. In diesem Zusammenhang müssen Gesundheitsindustrie und Krankenkassen- Systeme erneuert werden.

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten?

Ich stehe für bewussten Konsum. Längere Ladenöffnungszeiten bedeuten immer und ständig konsumieren zu können – ohne darüber nachzudenken, ob es wirklich sein muss, und mit welchen Konsequenzen das möglich gemacht wird, wie z.B. die Auswirkungen auf Familie und Freizeit von VerkäuferInnen.

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