Landtagswahl 2018

Stimmkreis 108 München-Schwabing: Harald Müller (Freie Wähler)

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Harald Müller ist Landtagskandidat für die Freien Wähler im Stimmkreis München-Schwabing.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Harald Müller, Landtagskandidat für die Freien Wähler im Stimmkreis München-Schwabing

Name: Harald Müller 

Alter: 50 

Beruf: Justizobersekretär 

Familienstand: ledig 

Wohnort: Maxvorstadt 

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? 

Die Ballungsraumzulage des öffentlichen Dienstes deutlich erhöhen, um die Leistungsträger in einer teuren Stadt zu unterstützen und auch das nötige Personal für Polizei, Justiz, Gesundheitswesen et cetera zu bekommen. 

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen? 

Entscheidende Fehler der Vergangenheit (GBW-Verkauf, kaum sozialer Wohnungsbau) sind nur schwer zu kompensieren. Es braucht ein Gesamtkonzept Arbeit - Wohnen - Saubere Luft. Der ländliche Raum muss finanziell gestärkt werden und Arbeitsplätze auch dort entstehen um den "Druck" auf München zu verringern. Außerhalb des mittleren Rings sollte auch partiell höher gebaut werden. Die 100-Meter-Begrenzung hat die Probleme verstärkt.   

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen? 

München hat einen der höchsten Pendlerverkehre Deutschlands. Arbeit und Wohnen dürfen nicht weiter voneinander entfernt stattfinden. Individualverkehr reduzieren und ÖPNV ausbauen (U-Bahn-Verlängerung der U5).Tunnel für die Landshuter Allee und ein Rad-Gesetz für Bayern.   

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern? 

Anerkennung und Entlohnung von Pflegekräften muss verbessert werden. Ausbildungskosten müssen abgeschafft werden. Erhalt aller kommunaler Krankenhäuser und keine weiteren Privatisierungen.   

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten? 

Die bestehenden Regelungen bei den Ladenöffnungszeiten halte ich für ausreichend. Auch die dort arbeitenden Arbeitnehmer brauchen ihren Feierabend.

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