Landtagswahl 2018

Stimmkreis 108 München-Schwabing: Christian Hierneis (Grüne)

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Christian Hierneis ist Landtagskandidat für die Grünen im Stimmkreis München-Schwabing.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Christian Hierneis, Landtagskandidat für die Grünen im Stimmkreis München-Schwabing

Name: Christian Hierneis 

Alter: 54 

Beruf: Umweltberater, Rechtsfachwirt, Referent für Verbraucherschutz, Ernährung, Gentechnik und Tierschutz der Grünen Landtagsfraktion, Geschäftsführer der BUND Naturschutz Stiftung

Familienstand: verheiratet 

Wohnort/Stadtviertel: Schwabing 

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen?  

Umwelt und Lebensqualität: Deshalb das Zubauen unserer Region durch das ungebremste Wachstum mit allen negativen Folgen beenden. Ich werde für eine bessere Landesentwicklung, mehr Naturschutz und für eine langfristige Strategie streiten.   

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen? 

Den Miettreiber Wachstum bei uns reduzieren, indem wir Arbeitsplätze zu den Menschen bringen und nicht umgekehrt. Wohnungsbau nur noch staatlich, kommunal und genossenschaftlich. Rechtliche Möglichkeiten nutzen (wie Erhaltungssatzungen), Baurecht und Bodenrecht reformieren.   

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen? 

Massiver Ausbau eines attraktiven ÖPNVs, zuerst vor allem schnell realisierbare Lösungen wie Bus und Tram. Gleichzeitig den Ausbau von U- und S-Bahn voranbringen. Deutlich mehr Gewicht auf den Radverkehr legen (Radwege ausbauen, Radschnellwege bauen).   

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern? 

Bezahlung verbessern, Arbeitsbedingungen verbessern, Ausbildung attraktiver gestalten, bedarfsgerechte Personalausstattung, Sofortprogramm Pflege auflegen, Abschlüsse ausländischer Pflegekräfte schneller anerkennen, bezahlbaren Wohnraum schaffen.   

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten? 

Ich persönlich halte die bestehenden Ladenöffnungszeiten für vollkommen ausreichend. Eine Initiative zur Änderung der Öffnungszeiten kann nur vom Handel gemeinsam mit den im Einzelhandel Beschäftigten kommen, deren Rechte gewahrt bleiben müssen.

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