Landtagswahl 2018

Stimmkreis 106 München-Pasing: Norbert Seidl (Bayernpartei)

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Norbert Seidl ist Landtagskandidat für die Bayernpartei im Stimmkreis 106 München-Pasing.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Norbert Seidl, Landtagskandidat für die Bayernpartei im Stimmkreis München-Pasing

Name: Norbert Seidl 

Alter: 54

Beruf: Oberamtsmeister bei der Stadt München

Familienstand: geschieden

Wohnort/Stadtviertel: Allach

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen?

Bürgernahe Politik durch mehr Bürgerbeteiligung – der Wille des bayerischen Volkes sollte oberste Richtschnur der Politik sein. Durch ein überparteiliches Bürgerbündnis werde ich für mehr politische Beteiligung und eine echte Bürgergesellschaft kämpfen.

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in Griff bekommen?

Sowohl die Stadt- als auch die Landesführung betreiben eine Politik der Metropolisierung Münchens. Diesem Imagewahn muss schnellstens ein Ende gesetzt werden, bevor die Infrastruktur kollabiert. Durch die Förderung strukturschwacher Regionen wird München entlastet.

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?

Ich will Ringverbindungen schaffen. Obwohl Gleisstrecken der Bahn bestehen, zwängt man mit der Zweiten Stammstrecke wieder alles durch die Innenstadt. Zudem sehe ich noch dringenden Bedarf für den Autobahn-Südring der A99, den Landshuter-Allee-Tunnel und den U-Bahn-Ringschluss West (U2, U3 und U5 bis Pasing).

Wie begegnen Sie dem Pflegenotstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern?

Die Pflegeberufe müssen wieder attraktiver gestaltet werden. Zudem fordere ich die Abschaffung des Gesundheitsfonds, die Entbürokratisierung des Gesundheitswesens und wieder mehr Zeit für den Patienten.

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten?

Von 8 bis 20 Uhr ist meines Erachtens völlig ausreichend. Das Verkaufspersonal ist mit der Sechs-Tage-Woche und den bisherigen Öffnungszeiten schon mehr als genug belastet und längere Öffnungszeiten bedeuten auch kaufmännisch nicht mehr Umsatz.

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