Landtagswahl 2018

Stimmkreis 105 München-Moosach: Tony Luis Guerra (DIE LINKE)

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Tony Luis Guerra ist der Landtagskandidat für DIE LINKE für den Stimmkreis Moosach.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Tony Luis Guerra, Landtagskandidat für DIE LINKE im Stimmkreis München-Moosach

Name: Tony Luis Guerra

Alter: 29 Jahre

Beruf: Tierpfleger/Betriebsrat 

Familienstand: ledig 

Wohnort/Stadtviertel: München-Hasenbergl  

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Für mich ist in München die Wohnungsknappheit und die dadurch unbezahlbaren Mieten ein großes Thema. Günstiger Mietraum muss geschaffen werden.   

Wie? Zum einen mit unserer klaren Position: Jährlich 40.000 zusätzliche Sozialwohnungen in Bayern schaffen. Zusätzlich planen wir gemeinsam mit Mieterinitiativen verschiedene Aktionen in München. 

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen? Neben dem Bau von neuen Wohnungen, müssen Gebäude, die seit Jahren leer stehen, wieder zur Verfügung stehen. Es ist eine Schande, dass zum einen Menschen auf Campingplätzen leben müssen und einige Investoren Gebäude für hohe Gewinne freihalten.

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Erweiterung des Radnetzes ist gerade in München weiterhin eine Zukunftsaufgabe. Das Angebot muss praktischer und attraktiver sein als das eigene Auto. Langfristig fordert die Linke ein kostenloses Nahverkehrsticket.

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern? Das Pflegepersonal muss besser bezahlt und personell entlastet werden. Dafür brauchen wir eine verbindliche Personalbemessung und einen Pflegemindestlohn über 14,50 Euro. Die Zahl der Auszubildenden steigt nur, wenn der Beruf attraktiver wird.

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten? Ich sehe keinen Bedarf die Ladenöffnungszeiten zu verändern. Dabei stelle ich meine persönliche Bequemlichkeit gern den Interessen der Beschäftigten zurück.

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