Landtagswahl 2018

Stimmkreis 105 München-Moosach: Mechthilde Wittmann (CSU)

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Mechthilde Wittmann ist die Landtagskandidatin der CSU für den Stimmkreis Moosach.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Mechthilde Wittmann, Landtagskandidatin der CSU im Stimmkreis München-Moosach

Name: Mechthilde Wittmann

Alter: 50 Jahre 

Beruf: Landtagsabgeordnete, Rechtsanwältin

Familienstand: ledig, 2 Kinder

Wohnort/Stadtviertel: München-Obermenzing

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Wie? Der zunehmende Verkehr ist in München eines von vielen Themen. Schon in der auslaufenden Legislaturperiode habe ich dazu viele Gespräche geführt.

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen? Das Problem ist auch der Attraktivität Münchens geschuldet. Zunächst einmal ist die Stadt gefordert, in dem sie ihre Planungshoheit nutzt und mit den Umlandgemeinden kooperiert, um möglichst viele neue Wohnungen zu bauen. Vom Freistaat gibt es 10.000 Euro Eigenheimzulage.

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen? Mit einem zügigen Ausbau des ÖPNV, insbesondere der U-Bahn. Sie ist das einzige witterungsunabhängige Verkehrsmittel, das noch dazu keinen Straßenraum beansprucht. Die Tunnelprojekte an der Landshuter Allee und an der Schleißheimer Straße müssen jetzt realisiert werden. Und mit einem Autobahn-Südring könnte man viel Verkehr um die Stadt herumführen.

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern? Man hat in Bayern zum Beispiel die Ausbildung für Altenpflege kostenlos gestellt und staatlich anerkannte Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnet. Durch sozialpädagogische Begleitung gelingt es, die Abbruchquote an Pflegeschulen zu reduzieren. Um das Image der Pflegeberufe zu verbessern, hat man die „Herz-Werker“-Kampagne weiterentwickelt.

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten? In Bayern sind die Ladenöffnungszeiten sehr ausgewogen geregelt. Für Sonntag gibt es Ausnahmen. Ich denke, dass wir damit die Interessen von Beschäftigten, Familien und der Wirtschaft in einen guten Ausgleich bringen.

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