Landtagswahl 2018

Stimmkreis 104 München-Milbertshofen: Axel Schweiger (mut)

Axel Schweiger ist der Landtagskandidat der Partei mut für den Stimmkreis Milbertshofen.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Axel Schweiger, Landtagskandidat der Partei mut im Stimmkreis München-Milbertshofen

Name: Axel Schweiger 

Alter: 61 

Beruf: ehrenamtlicher Personalleiter der Münchner Tafel 

Familienstand: geschieden 

Wohnort/Stadtviertel: Moosach 

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Wie? 300.000 Münchner sind von Armut bedroht, darunter immer mehr alte Menschen, und 120.000 leben im Bereich des Existenzminimums. Wir müssen bezahlbaren Wohnraum schaffen und im Bereich der Mietnebenkosten die ärmeren Haushalte entlasten, zum Beispiel durch einen Sozialtarif bei den Stromkosten. 

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen? Ich bin davon überzeugt, dass man die Arbeitgeber stärker an der Finanzierung und Schaffung von Wohnraum beteiligen muss – den Gedanken haben früher schon die Fugger und die Familie Borst (Borstei) gehabt und erfolgreich umgesetzt. 

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen? In der Zukunft werden ganz neue Verkehrsmöglichkeiten eine Rolle spielen. Es wird mehr öffentliche Verkehrsmittel geben und weniger Individualverkehr. Luftverkehr und Untergrund werden einen größeren Raum einnehmen und Strom wird Benzin mehr und mehr ersetzen. Dafür müssen wir unser Land fit machen. 

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern? Da braucht es ein ganzes Maßnahmenbündel, das von einer Entbürokratisierung der häuslichen Pflege über eine leistungsgerechtere Bezahlung bis hin zu einem zukunftsorientierten Einwanderungsgesetz mit einer Schnittstelle zum Asylrecht reicht. 

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten? Ich persönlich brauche keine längeren Ladenöffnungszeiten. Meine Solidarität bezieht sich auch auf Verkäufer, deren meist schlecht bezahlter Beruf schon genügend Mühen bereitet, ohne dass man noch mehr Schicht- und Wochenendarbeit einführt.

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