Landtagswahl 2018

Stimmkreis 124 München-Land-Süd: Ulrich Riediger (AfD)

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Ulrich Riediger ist Landtagskandidat für die AfD im Stimmkreis 124 München-Land-Süd.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Ulrich Riediger, Landtagskandidat für die AfD im Stimmkreis 124 München-Land-Süd

Name: Ulrich Riediger

Alter: 63

Beruf: PR-Journalist

Familienstand: geschieden

Wohnort/Gemeinde: Grünwald

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Wie? 

Meine Herzensangelegenheit ist Wohnungsbau und Stadtentwicklung. Wir brauchen pragmatische Lösungen, um bauen zu können, und keine Ideologie. Alle Beteiligten müssen an einem Strang ziehen - Bundes- und Landespolitik, Bürger, Städte und Gemeinden - um Stadtentwicklung neu zu denken.

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten im Münchner Umland in den Griff bekommen? 

Die Preise sind so hoch, weil die Nachfrage höher ist als das Angebot. Es müsste deutlich mehr in kommunaler Verantwortung gebaut werden, doch dafür ist kein Geld da, weil die Politik es lieber in andere Kanäle steckt. Das Baurecht muss dringend entrümpelt werden und Restriktionen massiv zurückgefahren.

Wie wollen Sie München und das Umland verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?

Solange wir pendeln müssen, stecken wir im Stau. Das lässt sich nur lösen, wenn die Umlandgemeinden erkennen, dass sie sich selbst zur lebenswerten Großstadt umgestalten müssen, in der man zugleich wohnen, arbeiten und Kultur genießen kann.

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern?

Qualifiziertes Pflegepersonal muss endlich angemessen bezahlt werden, dann gibt es auch keinen Pflegenotstand mehr. Hier wurde seit Jahren und wird noch immer an der falschen Stelle gespart.

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten?

Es gibt bereits viele Ausnahmeregelungen. Ich persönlich halte die bestehenden Regelungen für ausreichend. Über eine Ausweitung der Öffnungszeiten an Werktagen sollte man aber reden können, wenn die Betroffenen das mehrheitlich wollen.

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