Landtagswahl 2018

Stimmkreis 101 München-Hadern: Micky Wenngatz (SPD)

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Micky Wenngatz ist Landtagskandidatin für die SPD im Stimmkreis 101 München-Hadern.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Micky Wenngatz, Landtagskandidatin für die SPD im Stimmkreis 101 München-Hadern

Name: Micky Wenngatz   

Alter: 57   

Beruf: Persönliche Referentin von Münchens zweiter Bürgermeisterin Christine Strobl   

Familienstand: Verheiratet    

Wohnort/Stadtviertel: München-Fürstenried  

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Wie?
Ich will das weltoffene und tolerante Bayern im Landtag vertreten. Dabei bringe ich meine Erfahrung als Vorsitzende von „München ist bunt“ ein. Noch ein Schwerpunkt: die Förderung von Start-ups und Softwareschmieden, für die ich mich einsetzen will.    

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen?
Wir müssen unbedingt Wohnbaugenossenschaften stärker fördern, damit diese die Mieten stabilisieren können. Außerdem müssen wir schärfer gegen Zweckentfremdung vorgehen. Da denke ich unter anderem an Medizintouristen, die unnötig Wohnraum belegen.   

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?
U-Bahnen, S-Bahnen, Bus und Tram wollen wir fit machen, auch mit den dringend benötigten Tangentialverbindungen! Dafür muss der Freistaat endlich Geld in die Hand nehmen. Gleichzeitig müssen wir an Radverkehr denken und Car-Sharing-Angebote fördern.   

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern?
Wir müssen gezielt mehr Personal gewinnen. Warum lassen wir Asylbewerber*innen nicht zur Ausbildung in der Pflege zu? Gleichzeitig gilt es die zu unterstützen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen. Ich denke an einen steuerfinanzierten Lohnausgleich.   

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten?
Aus meiner Sicht haben wir ausreichende Öffnungszeiten. Gerade der Einzelhandel bei uns in den Vierteln könnte längere Öffnungszeiten gar nicht leisten - abgesehen davon, dass das auch zu Lasten der Verkäuferinnen und Verkäufer geht.

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