Landtagswahl 2018

Stimmkreis 103 München-Giesing: Uli Henkel (AfD)

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Uli Henkel ist Landtagskandidat für die AfD im Stimmkreis 103 München-Giesing.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Uli Henkel, Landtagskandidat für die AfD im Stimmkreis 103 München-Giesing

Name: Uli Henkel 

Alter: 63 

Beruf: Jurist 

Familienstand: seit 30 Jahren verheiratet, ein Sohn 13

Wohnort/Stadtviertel: Sendling – Thalkirchen 

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Wie?
Mit dem Thema Wohnen in München. Es gilt neuen und preiswerten Wohnraum zu schaffen, nicht bestehenden nachträglich zu reglementieren. Deshalb Entrümpelung der vielen Auflagen die Bauen teuer machen. Bauland des Freistaates und der Stadt künftig nur im Erbbaurecht und unter Auflagen vergeben. Einen Wohnraumpakt mit den Umlandgemeinden initiieren. 

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen?
Durch Ausweisung von Neubaugebieten, den Bau von höheren Häusern, deutlich günstigere Bauweisen, Umwidmung von unattraktiven Gewerbe- bzw. Bürolagen in Wohngebiete, Aufstockungen, steuerliche Anreize für die Privatwirtschaft in den sozialen Wohnungsbau zu investieren, etc. 

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?
Den Autobahnring A 99 sofort schließen (gerne im Tunnel oder eingehaust). Grüne Welle umzusetzen. Keine Tram Westtangente, neue bzw. verlängerte Tunnel am Englischen Garten und der Landshuter Allee. ÖPNV zügig weiter ausbauen und besser ans Umland anbinden. 

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern?
Die Pflege-Ausbildung muss kostenfrei sein. Eine Vergütungserhöhung (um 25% in 3 Stufen in 4 Jahren) ist längst überfällig. Damit steigt die Wertschätzung für den Beruf und so auch die Zahl der Pfleger. Der Personalschlüssel muss signifikant angehoben werden. 

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten?
Die im Handel tätigen Menschen müssen auch mal zur Ruhe kommen. Eine „3. Schicht“ von 19 bis 22 Uhr dürfte aber, gesetzlich geregelt, lediglich auf freiwilliger Basis erfolgend und einen Lohnaufschlag voraussetzend, zu mehr Beschäftigung auch im Niedriglohnsektor führen.

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