Landtagswahl 2018

Stimmkreis 102 München Bogenhausen: Robert Brannekämper (CSU)

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Robert Brannekämper ist Landtagskandidat für die CSU im Stimmkreis 102 München-Bogenhausen.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen sie hier den Steckbrief von Robert Brannekämper, Landtagskandidat für die CSU im Stimmkreis 102 München-Bogenhausen

Name: Robert Brannekämper 

Alter: 52 

Beruf: Architekt 

Familienstand: ledig 

Wohnort/Stadtviertel: Oberföhring 

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Wie?
Infrastruktur und Lebensqualität in München haben sich durch den Wachstumsdruck verschlechtert. Um den Ballungsraum zu entlasten, wird sich die CSU-Landtagsfraktion dafür einsetzen, dass leistungsfähige Angebote von S- und U-Bahnen, ein Ausbau von Kindergärten und Schulen zügig vorangetrieben werden.

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen?
Die Ansiedlung von Firmen in allen Regionen Bayerns fördern, um gleichwertige Lebensverhältnisse in Bayern zu schaffen. Bezahlbarer Wohnraum ist Gemeinschaftsaufgabe. Unser Ziel ist es, bis 2025 in Bayern 500.000 Wohnungen zu errichten. Den Großteil muss der private Sektor erbringen. Auch die Kommunen leisten ihren Anteil.

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?
Wir wollen ein einheitliches ÖPNV-Tarifticket für ganz Bayern. Wir werden den ÖPNV mit zusätzlich 100 Millionen Euro pro Jahr massiv fördern. So sollen kommunale Verkehrsverbünde unterstützt und Buslinien ausgebaut werden sowie der Schienennahverkehr im Stundentakt zuverlässig fahren.

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern?
In der kommenden Legislaturperiode garantieren wir über 3 Milliarden Euro für den Krankenhausbau. Wir werden 1.500 Pflegeplätze mehr einrichten und wollen eine bessere Bezahlung für alle Pflegekräfte. Familien und Angehörige sollen pro Pflegebedürftigem 1000 Euro pro Jahr bekommen.

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten?
So, wie die Ladenöffnungszeiten im Moment sind, halte ich sie für ausreichend. Einem verkaufsoffenen Sonntag stehe ich nicht nur als Katholik ablehnend gegenüber. Denken Sie an Familien im modernen Arbeitsleben: Wann ergibt sich hier noch die Gelegenheit für alle, einen Tag gemeinsam zu verbringen?

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