Landtagswahl 2018

Stimmkreis 102 München Bogenhausen: Erol Dogan (DIE LINKE)

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Erol Dogan ist Landtagskandidat für DIE LINKE im Stimmkreis 102 München-Bogenhausen.

Am 14. Oktober wird in Bayern gewählt! Lesen Sie hier den Steckbrief von Erol Dogan, Landtagskandidat für DIE LINKE im Stimmkreis 102 München-Bogenhausen

Name: Erol Dogan 

Alter: 53 

Beruf: Angestellter 

Familienstand: Verheiratet

Wohnort/Stadtviertel: München/Berg am Laim   

Welchem München-Thema wollen Sie im Landtag besonders Gehör verschaffen? Wie?
„Keine Waffen unterm Friedensengel“ Stopp der Rüstungsexporte und Rüstungsausgaben. Kamp gegen Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung. Mir ist es besonders wichtig, dass das Leben der Münchner bezahlbar ist. Wohnungen dürfen kein Anlageobjekt für Investoren und Spekulanten sein. 

Wie wollen Sie die Themen Wohnungsknappheit und steigende Mieten in München in den Griff bekommen?
Eine echte Mietpreisbremse ohne Ausnahmen und mit Höchstgrenzen. Bau von jährlich mindestens 40.000 Sozialwohnungen. Die Förderung von Genossenschaften, Mietergemeinschaften und drastische Erhöhung der Landesmittel zum Bau von Wohnheimplätzen für Studierende und Azubis. 

Wie wollen Sie München verkehrstechnisch fit für die Zukunft machen?
Einführung eines gebührenfreien öffentlichen Nahverkehrs (Nulltarif). Das Radwegenetz ausbauen. Um die Innenstadt zu entlasten, fordern wir Trambahn-Tangenten auch im Norden und Süden der Stadt bzw. Ringlinien. Wegen dem extrem hohen Kosten bei zweifelhaftem Mehrwert lehne ich den Bau der 2. Stammstrecke ab. 

Wie begegnen Sie dem Pflege-Notstand in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern?
Einen Mehrbedarf an 15.000 Stellen für die Pflege in Bayern wird benötigt. Wir fordern einen Pflegemindestlohn von 14,50 € pro Stunde. Der Pflegeberuf muss attraktiver werden. Bereits ausgelagerte Bereiche wieder in die öffentliche Hand rückführen.

Wie stehen Sie zu den Ladenöffnungszeiten?
Verkaufsoffene Sonntage lehne ich ab. Diese gehen auf Kosten der Beschäftigten und ihrer Familie. Die Ausweitung der Ladenöffnung vernichtet reguläre Beschäftigung und befördert Lohndumping und Ausbeutung.

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