Waren es Linksextremisten?

Randale und Brandstifung in Berlin-Mitte

Die durch einen Brandanschlag beschädigte Fassade eines Neubaus in Berlin. Foto: Paul Zinken
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Durch einen Brandanschlag wurde eine Fassade eines Neubaus in Berlin beschädigt.

Berlin - Randalierer haben in der Nacht zum Sonntag in Berlin mehrere Autos und einen Rohbau in Brand gesetzt. Innensenator Frank Henkel (CDU) sprach von "verbrecherischen Aktionen".

Ein durch Feuer beschädigter Pkw an der Alten Jakobstraße in Berlin.

Nach Angaben der Polizei zogen schwarz gekleidete, vermummte Menschen in Gruppen von fünf bis sechs Personen durch die Alte Jakobstraße in Berlin-Mitte. Dabei hätten sie Barrikaden aus brennenden Autoreifen an den Kreuzungen errichtet und Krähenfüße ausgelegt.

Bereits am Freitag hatten elf Autos auf einem Parkplatz der Deutschen Bahn gebrannt oder waren vom Feuer beschädigt worden. Hinter dem Brandanschlag stehen möglicherweise linksextremistische Täter.

Seit vielen Jahren verüben Linksextremisten immer wieder Brandanschläge auf Autos der Bahn, Fahrzeuge auf Bahngrundstücken oder Kabelschächte an Zugstrecken.

dpa

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