Attentat auf Weihnachtsmarkt

Nach Terroranschlag: Polizei Berlin stellt Erkenntnisse vor

Das Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz beschäftigt die berliner Justiz auch zweieinhalb Jahre später noch. Foto: Bernd von Jutrczenka
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Das Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz beschäftigt die berliner Justiz auch zweieinhalb Jahre später noch. Foto: Bernd von Jutrczenka

Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz beschäftigt weiterhin die Justiz. Die Polizei stellt heute einen Erkenntnisbericht vor.

Berlin (dpa) - Rund zweieinhalb Jahre nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz will die Berliner Polizei heute (10.00 Uhr) ihre Erkenntnisse und Erfahrungen darlegen. Erwartet wird dazu auch Polizeipräsidentin Barbara Slowik.

Bei dem bislang schwersten islamistischen Anschlag in Deutschland wurden kurz vor Weihnachten 2016 zwölf Menschen getötet und Dutzende verletzt. Der tunesische Attentäter Anis Amri konnte zunächst fliehen, er wurde wenige Tage später von der italienischen Polizei erschossen.

Die Polizei hatte kurz nach dem Anschlag eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um ihren damaligen Einsatz zu bewerten und Schlussfolgerungen zu ziehen. An den Behörden war nach dem Attentat wiederholt Kritik laut geworden, Hinterbliebene und Verletzte beklagten Bürokratie und Untätigkeit.

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