Kindersicherung unter OS X Yosemite arbeitet unzuverlässig

Apples Betriebssystem OS X Yosemite hat laut "Heise.de" eine lückenhafte Kindersicherung. Demnach werden die aufgerufen Internetseiten etwa nicht protokolliert. Foto: Peter Kneffel
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Apples Betriebssystem OS X Yosemite hat laut "Heise.de" eine lückenhafte Kindersicherung. Demnach werden die aufgerufen Internetseiten etwa nicht protokolliert. Foto: Peter Kneffel

Hannover (dpa/tmn) - Beim aktuellen Mac-Betriebssystem OS X Yosemite gibt es ein Schwierigkeiten mit der Kindersicherung fürs Surfen. Beheben lassen sich die Probleme bisher nicht. Erst mit der neuen Version 10.10.2 werden sich Kinder wieder sicher im Netz bewegen.

Viele Webseiten lassen sich bei OS X Yosemite auch öffnen, wenn sie nicht auf der sogenannten Whitelist mit freigegebenen Adressen stehen, berichtet "Heise.de". Zuverlässig geblockt werden nur bestimmte Angebote im Netz, darunter zum Beispiel YouTube. Hinzu kommt, dass Yosemite die aufgerufenen Webseiten nicht richtig protokolliert. Eltern können also nicht überprüfen, was sich ihr Nachwuchs im Internet angesehen hat.

Abhilfe soll den Angaben nach die neue Yosemite-Version 10.10.2 schaffen, die bisher aber nur für Entwickler verfügbar ist. Wann Apple sie für die Allgemeinheit veröffentlicht, ist noch unklar. Neben den Problemen mit der Kindersicherung beseitigt das Update auch mehrere Sicherheitslücken, unter anderem mit den Thunderbolt-Anschlüssen.

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