Horrende Summe

11-Jähriger geht mit Kreditkarte der Eltern bei Fortnite shoppen - die Rechnung ist saftig

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Um sich Skins in Fortnite leisten zu können, griff ein Elfjähriger zur Kreditkarte der Eltern (Symbolbild).

Wer in Fortnite coole Skins haben will, muss oft etwas Geld hinblättern: Ein Elfjähriger zauderte deshalb nicht lange und benutzte dafür die Kreditkarte der Eltern.

Fortnite ist besonders unter jüngeren Spielern der letzte Schrei. Dass das Taschengeld nicht immer für die zahlreichen Artikel im Ingame-Shop reicht, scheint da vorprogrammiert. Ein Elfjähriger ließ sich von der finanziellen Hürde jedoch nicht abschrecken - und griff kurzerhand zur Kreditkarte der ahnungslosen Mutter.

Fortnite-Fan außer Rand und Band: Mutter schockiert über Kreditkartenrechnung

Am Ende kam eine saftige Rechnung von rund 1.200 US-Dollar zustande, wie das Portal News4Jax berichtete. Die Mutter vermutete zunächst einen Kreditkartenbetrug hinter der Sache. Als sie jedoch nachforschte, wofür das Geld ausgegeben wurde, geriet der Sohn ins Visier. Mit dem Geld hatte der Junge Skins und Cosmetics für das Spiel erworben. Einige Skins kosten schon über 20 Euro - da ist es nicht verwunderlich, dass schnell eine große Summe zusammenkam.

1.200 Dollar für Fortnite: Epic Games reagiert nur langsam

Daraufhin kontaktierten die Eltern mehrfach den Entwickler Epic Games per E-Mail. Als keine Antwort kam, wandten sie sich an ein staatliches Organ, um das Geld zurückzubekommen. Unter dem Druck reagierte Epic schließlich und zahlte den Eltern die komplette Summe zurück.

Kurios: Elon Musk droht Fortnite zu kaufen und zu löschen - aus diesem skurrilen Grund.

Jedoch lässt das Ganze auch einen faden Beigeschmack zurück, wie das Online-Portal kotaku.de erklärt: Schließlich hat Epic Games erst vor Kurzem von "Better Business Bureau", einer gemeinnützigen Organisation mit der Aufgabe das Marktvertrauen auszubauen, die schlechteste Note für den Kundensupport bekommen. Zu viele Nachrichten wurden mit großer Verspätung oder gar nicht bearbeitet, lautete die Kritik.

Lesen Sie hier: Beziehungskiller? Fortnite soll Schuld an Trennungen haben.

Die Spiele-Highlights der Gamescom

Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn
Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn  © Sega
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let&#39s Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let's Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn  © Nintendo
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn  © Bethesda
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn  © Square Enix
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn  © Square Enix
Mehr Realismus verspricht das im 19. Jahrhundert angesiedelte neue "Anno 1800": Wer etwa zu hart mit den Arbeitern umspringt, hat Massenproteste zu fürchten. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
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Per Schiff auf zu neuen Ufern: Der Handel mit anderen Nationen spielt im neuen "Anno 1800" eine wichtige Rolle. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
Per Schiff auf zu neuen Ufern: Der Handel mit anderen Nationen spielt im neuen "Anno 1800" eine wichtige Rolle. Foto: Ubisoft/dpa-tmn  © Ubisoft
Er ist zurück: Der neue "Spider-Man" ist vorerst ein PS4-Exklusivtitel. Foto: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn
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Auf zu neuen Aufgaben in "Pokémon Let's Go Pikachu". Foto: Nintendo/dpa-tmn
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