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Dank fleißiger Bauarbeit von Vereinsmitgliedern: Würmtal-Werkstatt bereit für 3D

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Von: Romy Ebert-Adeikis

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Bernhard Bohnenberger (li.) und Wolfram Schecher bauten gemeinsam einen von drei 3D-Druckern zusammen.
Bernhard Bohnenberger (li.) und Wolfram Schecher bauten gemeinsam einen von drei 3D-Druckern zusammen. © Romy Ebert-Adeikis

Drei 3D-Drucker gibt es für die Würmtal-Werkstatt, nachdem Vereinsmitglieder die Drucker selbst gebaut hatten. Wie es nun weitergeht...

Würmtal - Der „Verein zur Förderung von Eigenarbeit“, der im Würmtal eine offene Werkstatt aufbauen will, hat aufgerüstet: Ab sofort stehen ihm drei 3D-Drucker zur Verfügung. „Sobald wir eigene Räume haben, können wir somit Kurse über 3D-Druck und einen Druckservice anbieten“, erklärt der Vorsitzende der „MachBar im Würmtal“, Lotar Krahmer.

Die Geräte haben die Vereinsmitglieder mithilfe von Bausätzen selbst zusammengeschraubt. Mit diesen können Gegenstände bis zu einer Größe von 20x20 Zentimeter gedruckt werden. Die Anschaffung hatte die Gemeinde Planegg mit 5000 Euro finanziert.

Noch gedulden muss sich der Verein, was Räume für seine offene Werkstatt angeht. Allerdings rechne er zeitnah mit einer Zusage für eine Zwischennutzung, verrät Krahmer. Die „MachBar“ könnte dabei vorerst im Technikum der ehemaligen Doemens-Akademie in Gräfelfing unterkommen.

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