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Raumkonzept für Doemens-Wohnprojekt steht

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Von: Romy Ebert-Adeikis

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So könnte die Brauakademie als Wohnareal aussehen.
So könnte die Brauakademie als Wohnareal aussehen. © Visualisierung: Ziersch/Fixvisuals

Die Planungen zum Doemens-Wohnprojekt schreiten weiter voran, nun steht auch schon das Raumkonzept. Trotz guter Resonanz gibt es auch vereinzelt Kritik...

Gräfelfing ‒ Gerade sind wegen der Bürgerhaus-Sanierung die ersten Zwischennutzer in die alte Doemens-Akademie umgezogen. Die Planungen sind aber schon viel weiter. Im Gräfelfinger Hauptausschuss stellte die Interessengemeinschaft (IG) Alte Brauakademie ihr Konzept für das auf dem Areal in Zukunft geplante Wohnprojekt vor. Dieses sieht 39 Einheiten für 98 Bewohner vor.

Das Repertoire reicht von 23 klassischen Familienwohnungen für zwei bis fünf Personen bis hin zu sogenannten Clustern, in denen sich mehrere Bewohner mit eigenem Zimmer das Wohnzimmer und eine Küche mit Essbereich teilen. Gleichzeitig wünscht sich die Gruppe großzügige Gemeinschaftsflächen – in den Häusern wie auf Grünflächen. Vorgesehen sind auch Kellerabteile für jede Wohnung, Wasch- und Trockenräume sowie eine offene Werkstatt. Dazu kommen vier Gästewohnungen.

Konzept für Doemens-Wohnungen steht: Wünsche und Kritik zum Projekt

Bei den Ausschussmitgliedern kam das Raumkonzept grundsätzlich gut an. Günter Roll (BVGL) monierte, dass bisher nur vorgesehen sei, dass mindestens die Hälfte der Wohneinheiten barrierefrei zugänglich sein sollen. „Heutzutage sollte das bei allen so sein.“

Petra Schmid (CSU) wünschte sich für die Vergabe der Wohnungen objektive Vorgaben und Mitspracherechte der Gemeinde. Darüber werde zu späterer Zeit diskutiert, hieß es.

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