Planegg

Steckbrief Bürgermeisterwahl: Susanne Trenkle

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Susanne Trenkle

Was wollen die Kandidaten umsetzten, was ist ihnen wichtig und was wollen sie als erstes anpacken wenn sie gewählt werden. Hallo hat nachgehakt...

Susanne Trenkle (UPM)
Name: Susanne Trenkle
Alter: 59 Jahre
Wohnort/Ortsteil: Planegg
Beruf: Unternehmerin im Buchhandel

Erfahrungen im Gemeinderat/frühere Bürgermeisterkandidaturen: Gründungsmitglied des Gewerbevereins Wir-in-Planegg e.V. und seit drei Jahren 1. Vorsitzende. Bisher habe ich weder für den Gemeinderat, noch als Bürgermeisterin kandidiert, weil ich mich im Geschäft parteipolitisch lieber zurückhalten wollte.

Mein Herzensprojekt für Planegg ist...
Planried! Planegg und Martinsried mehr miteinander vernetzen und die vielfältigen, sich ergänzenden Möglichkeiten im Interesse der Bürger zu nutzen.

Darum bewerbe ich mich für das Amt der Bürgermeisterin:
Um die künftig anstehenden Aufgaben und Anforderungen an eine moderne, gut aufgestellte Gemeinde mit beeinflussen zu können und in die richtigen Bahnen zu lenken. Meine Vision für das gesamte Würmtal: größtmöglicher Fortschritt und Innovation bei respektvollem Umgang mit den Werten und Traditionen der Bürger aller Altersgruppen.

Wenn ich gewählt werde, werde ich das als Erstes anpacken:
Die Umsetzung des geplanten Bahnhofsareals.

Die Region München boomt, auch in Planegg sind Wohnungen knapp. Wie wollen Sie Menschen das Wohnen in Planegg ermöglichen?
Generationsübergreifende Wohnkonzepte fördern, bestehenden Wohnraum dafür fit machen, Neue Wohngebäude mit kleineren Einheiten ausstatten. Ungewöhnliche Wege suchen wie zum Beispiel Bauplatz für TinyHouses anbieten.

Lange wurde um die Westumfahrung für Martinsried gestritten, noch immer sind nicht alle Fragen geklärt. Wie kann aus Ihrer Sicht eine Verkehrsberuhigung in dem Ortsteil gelingen?
Das wird eine der großen Herausforderung in naher Zukunft werden, zumal der Bau der U-Bahn eine weiter Verkehrsbelastung mit sich bringt. Hier ist eine gute Beratung von Verkehrsplanern und Städtebauern gefragt.

Immer wieder gibt es Ärger mit Vandalismus und laut feiernden Jugendlichen im Ort. Wie würden Sie dem Problem als Bürgermeisterin begegnen?
Kontakt suchen und Bürger der jüngeren Generation zu Streetworkern oder Schlichtern ausbilden. Hier ist aber auch das gute Miteinander mit Toleranz und Rücksichtnahme angesagt. 

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