Planegg

Steckbrief Bürgermeisterwahl: Philipp Pollems

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Philipp Pollems

Was wollen die Kandidaten umsetzten, was ist ihnen wichtig und was wollen sie als erstes anpacken wenn sie gewählt werden. Hallo hat nachgehakt...

Name: Philipp Pollems (FDP)
Alter: 53 Jahre
Wohnort/Ortsteil: Planegg
Beruf: Geschäftsführer

Erfahrung im Gemeinderat/frühere Bürgermeisterkandidatur: Seit fast 50 Jahren wohnhaft in Planegg, als solcher Beobachter der hiesigen Politik und Freund ehemaliger Bürgermeister/-innen und Gemeinderäte

Mein Herzensprojekt für Planegg ist...
...die Gemeinde bis 2030 klimaneutral zu gestalten.

Darum bewerbe ich mich für das Amt des Bürgermeisters:
Ich bin dankbar seit fast 50 Jahren in unserer Gemeinde leben zu können und dafür, dass meine Kinder hier aufwachsen konnten. Jetzt bin ich in der Lage und willens, meiner Gemeinde dafür etwas zurückzugeben.

Wenn ich gewählt werde werde ich als Erstes anpacken:
Die aktuelle und die prognostizierte Verkehrssituation in Planegg und Martinsried unter die Lupe nehmen und die richtigen Konsequenzen ziehen. Schwerlastverkehr weitgehend aus der Gemeinde und ihren Wohngebieten raushalten.

Die Region München boomt, auch in Planegg sind Wohnungen knapp. Wie wollen Sie Menschen das Wohnen in Planegg ermöglichen?
Durch Eigenheimmodelle für die Planegger, durch intelligente Nutzung vorhandener, bereits versiegelter Flächen sowie vorausschauender Planung unter Schonung der Grünflächen.

Lange wurde um die Westumfahrung für Martinsried gestritten, noch immer sind nicht alle Fragen geklärt. Wie kann aus Ihrer Sicht eine Verkehrsberuhigung in dem Ortsteil gelingen?
Die mir vorliegenden Zahlen belegen eine Verkehrszunahme durch die Westumfahrung, keine Erleichterung. Nichtsdestotrotz braucht beispielsweise die Röntgenstraße eine Entlastung, die unter anderem durch Einschränkung des Schwerlastverkehrs schnell bewirkt werden kann.

Immer wieder gibt es Ärger mit Vandalismus und laut feiernden Jugendlichen im Ort. Wie würden Sie dem Problem als Bürgermeister begegnen?
Die älteren Jugendlichen haben aktuell keinen Platz, wo sie sich treffen können. Kommunikation mit ihnen, in Kooperation mit unserer Jugendbeauftragten hilft, um gemeinsam Lösungen für alle zu finden - beispielsweise einen passenden Treffpunkt zu schaffen.

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