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Biotech-Boom in Planegg: 163 Millionen für Start-Ups am Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB)

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Von: Jonas Hönle

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Das Innovations- und Gründerzentrum in Martinsried.
Das Innovations- und Gründerzentrum in Martinsried. © IZB

Das IZB hat sich den Ruf des Münchner Silicon Valley erarbeitet. Die Start-Ups des Biotechnologie-Hotspots ziehen Investoren und Millionen von Euro an.

Im Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) in Planegg-Martinsried forschen mehr als 50 Start-Ups zu Arzneimitteln und medizinischem Zubehör. Damit zählt der Standort zu den Biotechnologie-Hotspots in Deutschland.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Biotech-Hotspot Planegg - 163 Millionen Euro für Start-Ups am IZB

Wie die dpa berichtet, haben die im IZB ansässigen Unternehmen den Angaben nach rund 163 Millionen Euro an Forschungsgeldern eingeworben. Das sind 48 mehr als im Vorjahr.

In erster Linie seien 2021 Anschlussfinanzierungen abgeschlossen worden, teilte Geschäftsführer Peter Zobel am Freitag mit. Das unterstreiche das nachhaltige Interesse der Investoren an den Start-ups. Das IZB habe sich mit Wachstum und vielversprechenden wissenschaftlichen Fortschritten den Ruf eines „Münchner Silicon Valley“ erarbeitet.

Einen wesentlichen Anteil an der Bilanz hatte demnach ein Investment für die Firma Origenis in Höhe von 95 Millionen Euro. Die AMSilk GmbH verzeichnete eine Finanzierung über 29 Millionen Euro, und die Leukocare AG sammelte 15 Millionen Euro ein. Die Firma Eisbach Bio bekam für ihre Arbeit zu Covid-19 knapp 15 Millionen Euro an staatlichen Fördergeldern aus dem Bundesforschungsministerium sowie dem Bayerischen Wirtschaftsministerium. Die SciRhom GmbH erhielt zudem 8 Millionen Euro.

Das Jahr 2022 hat einer IZB-Sprecherin zufolge mit einem weiteren Erfolg begonnen: Die PreOmics GmbH schloss eine Serie-B-Finanzierung in Höhe von 13,5 Millionen Euro ab.

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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