Bewegung nach Ortstermin

Projekt Eversbuschstraße

Die Stadt prüft Maßnahmen von Tempo 30 bis zum Bau weiterer Ampeln in der Eversbuschstraße.

In die Bemühungen, die Schulwegsicherheit entlang der Eversbuschstraße (Foto) zu erhöhen, kommt Bewegung. Nach einem Orts­termin im Herbst liegen jetzt mehrere Prüfungsaufträge beim Kreisverwaltungsreferat (KVR), Referat für Resundheit und Umwelt (RGU) sowie Baureferat. Auslöser waren zahlreiche Anträge in der Bürgerversammlung (Hallo berichtete),

So prüft das KVR nach Auskunft von Sprecher Johannes Mayer, ob und wo weitere Fußgänger­ampeln aufgestellt werden können. „Für die Anlage von Zebrastreifen ist das Verkehrs­aufkommen viel zu hoch“, sagt Mayer. In Sachen Tempo 30 ist nun das RGU gefordert. Es soll ermitteln, ob die Lärmentwicklung eine Geschwindigkeitsbegrenzung rechtfertigen würde. Die Verkehrssicherheit allein genüge nicht als Argument für eine Ausdehnung der Tempo-30-Abschnitte.

Darüber hinaus wird laut Mayer das Baureferat gebeten, „die Gehwege der Eversbuschstraße wo immer möglich, und sei es auch nur im Zentimeterbereich, zu verbreitern.“ ul

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