Stadtrat gibt grünes Licht

Umbau am Romanplatz kann starten

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Für die Haltestellen am Romanplatz wurden neue Überdachungen mit messing-goldfarbenen Metallbügeln entworfen. Diese sollen farblich mit den Bodenbelägen harmonieren.

Zustimmung von der Stadt: Die großen Umbaupläne am Romanplatz wurden genehmigt. Wie es jetzt mit der Platzgestaltung weiter geht

Der Stadtrat hat dem Umbau des Romanplatzes jetzt zugestimmt. Mit den Vorarbeiten für das 21 Millionen Euro teure Projekt wird schon heuer begonnen. Dazu gehört vor allem der Bau einer provisorischen Wendeschleife für die Tramlinien 16 und 17 auf Höhe der Nibelungenstraße. Dort werden die Züge 2019 vorzeitig wenden, während am Romanplatz die alten Gleise erneuert und um ein drittes Gleis in der Platzmitte ergänzt werden. 

Um den Platz aufzuwerten, wird der gesamte Bereich einschließlich der Bushaltestelle am östlichen Fahrbahnrand mit höherwertigen Bodenbelägen und eigens für diesen Standort konzipierten Unterständen gestaltet. Die Tramstation wird zudem begrünt und die Grünfläche im Nordosten an der Volksgartenstraße aufgepeppt. Bis spätestens Herbst 2020 soll alles fertig sein. Sicher ist jetzt auch, dass das alte Stationshaus abgerissen wird. Laut einem gemeinsamen Antrag von CSU und SPD soll das Kommunalreferat aber prüfen, „ob die Realisierung eines Neubaus durch kostengünstige Bauweise wirtschaftlich darstellbar ist“. Bedingung: Es darf zu keinen zeitlichen Verzögerungen in den Planungen der Verkehrsbetriebe kommen. ul

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