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„Temporäre Ateliers“

Kreativlabor am Leonrodplatz - Bunte Patchwork-Fassade geplant

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Künstlerische, kulturelle und kreativwirtschaftliche Nutzer sollen in die geplante Containeranlage auf der Lamentofläche einziehen. Geplant sind bis zu drei Geschosse für rund 29 Mieter.

Die Containeranlage auf der Lamentofläche am Rotkreuzplatz bietet demnächst temporäre Räume für Ateliers, Büros und Theater.

Neuhausen - Auf der rund 6000 Quadratmeter großen Fläche am Eingang zum Kreativlabor beim Leonrodplatz will die Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft (MGH) im Lauf des Jahres eine Containeranlage mit provisorischen Ateliers und anderen Arbeitsräumen für die Kreativwirtschaft errichten.

Aktuell kommt es zu Abstimmungen bezüglich der Gestaltung

Das Schwere Reiter soll dort auch Ausweichräume bekommen. Derzeit stimmen MGH und verschiedene Gremien ab, wie die Fassade der Anlage gestaltet werden soll. Das Ergebnis: Zur Dachauer Straße hin sollen die Container in vielen bunten Farben, im Innenbereich eher einfarbig lackiert werden, um Nutzern selbst noch Gestaltungsmöglichkeiten zu geben.

Immerhin soll die Zwischennutzung mindestens fünf Jahre, nach neuesten Informationen aus dem Bezirksausschuss (BA) Neuhausen-Nymphenburg vielleicht sogar bis zu acht Jahre dauern. „Es soll ein Hingucker werden und diese graue Schotterfläche in etwas Buntes, Schönes verwandeln“, sagt Max Leuprecht, der im Kulturreferat für Kulturbauten zuständig ist.

Keine „Containeranlage“, sondern „temporären Ateliers“

Er spricht auch nicht von einer „Containeranlage“, sondern von „temporären Ateliers“. Das Farbkonzept wurde im Auftrag der Stadt vom Tele-Internetcafe entworfen. Dieses Planungsbüro hat auch das Gesamtkonzept für das Kreativquartier erarbeitet.

Zunächst wollte sich der BA selbst ein Farbkonzept überlegen. Das scheiterte nach Auskunft von Viertel-Chefin Anna Hanusch (Grüne) aber nicht zuletzt an zeitlichen Vorgaben. Den jetzigen Patchwork-Vorschlag hält Hanusch für einen „guten Kompromiss“. Und sie hofft: „Wenn die Container stehen, kann man im Detail sicher auch noch Ideen einbringen.“ ul

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