Ominöser Container: Werden hier illegal Textilien gesammelt?

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Feiern mit der Raupe Nimmersatt

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Für Sicherheit auf dem Weihnachtsmark

Anschlagsprävention: Poller statt Tröge am Rotkreuzplatz?

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Noch ist offen, wie der Rotkreuzplatz vor Anschlägen mit Fahrzeugen geschützt werden soll.

Neuhausen – Weihnachtsmärkte sollten friedlich verlaufen, die Menschen in Sicherheit sein: Die Stadt prüft jetzt bauliche Maßnahmen zum Schutz vor Anschlägen – auch auf dem Rotkreuzplatz.

Sie gehören bei größeren Veranstaltungen wie dem Weihnachtsmarkt auf dem Rotkreuzplatz inzwischen zum Stadtbild: Betontröge, die mögliche Attentate mit Fahrzeugen verhindern sollen. Die Verwaltung prüft derzeit nun, welche baulichen Maßnahmen an welchen „neuralgischen Bereichen“ in der Stadt für diesen Zweck am besten geeignet und dazu noch ansehnlich sind. Auch für den Rotkreuzplatz wird aktuell nach der passenden Lösung gesucht.

Das teilt das Kreisverwaltungsreferat (KVR) jetzt dem Bezirksausschuss (BA) Neuhausen-Nymphenburg mit. Der hatte beantragt, die Betonkübel am Rotkreuzplatz durch versenkbare Sicherheitspoller zu ersetzen.

Betontröge beim Weihnachtsmarkt auf dem Rotkreuzplatz.

Das muss laut Stadt jedoch gründlich geprüft werden. Für versenkbare Poller seien „tiefgehende oder flächige Fundamente“ nötig. Wo es unterirdische Ingenieurbauwerke oder Versorgungsleitungen gäbe, sei dies schwierig, heißt es in einem Schreiben an den BA. 

Zudem erklärt KVR-Sprecher Johannes Mayer auf Hallo-Anfrage: „In Bereichen, die zum Beispiel für den Einsatz versenkbarer Polleranlagen nicht geeignet sind, müssten alternative Möglichkeiten der Sperrung umgesetzt werden.“ 

Doch auch dabei gebe es einiges zu berücksichtigen: Belange des Verkehrs wie Lieferverkehr, Einlass von Rettungsdiensten und Handwerkern sowie „Aspekte der Stadtgestaltung, des Denkmalschutzes und die Interessen anderer Gruppen, wie der örtlichen Wirtschaft“.

Auf der Basis eines Stadtratsbeschlusses vom Juli 2018 sei das KVR mit diesen Fragen nun beschäftigt. „Die vorbereitenden Planungsarbeiten laufen derzeit und werden nach Abschluss einer Machbarkeitsstudie dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt“, so Mayer.

Ursula Löschau

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