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München neu gezeigt

Perspektivwechsel: Mit Stattreisen die Landeshauptstadt erkunden

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Carola Mörtl ist seit 1991 bei Stattreisen tätig. Der Verein sitzt in der Nähe des Rotkreuzplatzes.

Neuhausen – Seit 30 Jahren führt Stattreisen Münchner und Touristen durch die verschiedenen Viertel – Carola Mörtl erklärt in Hallo, was damals gefragt war und was heute auf dem Progamm steht

Mit zehn Themenrundgängen ging der Verein „Stattreisen München“ vor 30 Jahren an den Start. Heute werden rund 100 Führungen in über 30 Vierteln angeboten.

Das Besondere: „Wir gehen schon immer in die Stadtteile und begleiten dort die aktuellen Entwicklungen“, sagt Carola Mörtl (58), die seit 1991 als Stadtführerin und nun in der Planung tätig ist. 

Derzeit bereitet sie das Geburtstagsprogramm vor: Am Samstag, 30. März, gibt’s 30 Gratis-Rundgänge (weitere Informationen unter: www.stattreisen-muenchen.de).

Sie richten sich, wie das gesamte Angebot seit 1989, vor allem an die Münchner selbst. So will der Verein die Bürger für die Geschichte, Gegenwart und Zukunft ihrer Stadt sensibilisieren. Und das kommt an: Rund 80 Prozent der jährlich etwa 35  000 Teilnehmer kommen aus München und der Region.

Thematisch hat sich freilich einiges verändert. „Als wir die ersten Führungen über die Zeit des Nationalsozialismus gemacht haben, mussten wir noch sehr viel Aufklärungsarbeit leisten. Heute sind die Basis­informationen vorhanden und wir können stärker ins Detail gehen“, berichtet Mörtl.

Zudem rücken Verkehrsthemen, Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung immer weiter in den Vordergrund. „Die Leute fragen nach, wie man die Stadt gestalten kann, ohne dass ihr Charme verlorengeht. Dabei entstehen oft Diskussionen unter den Teilnehmern, zum Beispiel am Marienhof“, erzählt die Allacherin. Auf Entwicklungsgebiete wie Pasing, das Kreativquartier in Neuhausen und den Münchner Norden reagiert Stattreisen aktuell mit zusätzlichen Themenführungen. „Das interessiert auch Besucher der Stadt, die mehr sehen wollen als das, was in jedem Reiseführer steht.“

Auch die Technik hat sich in den 30 Jahren entwickelt. Neue Medien ermöglichen mehr interaktive Konzepte. „Immer gefragter werden auch kulinarische Stationen und Foto-Stopps“, so Mörtl. Die Folge: „Das Publikum wird im Schnitt jünger.“

Ursula Löschau

Exklusive Tour für Hallo-Leser

Unter dem Motto „Des gibt’s doch gar net! – Oder doch?“ geht es für Hallo-Leser bei einem exklsuiven Themenrundgang rund um den Stachus.

Eine „Lügen-Tour“ hat Stattreisen 2019 neu entwickelt. Der Verein führt Hallo-Leser am Samstag, 27. April, rund um den Stachus. 

Unter dem Motto „Des gibt’s doch gar net! – Oder doch?“ hören die Teilnehmer wahre und erfundene Geschichten und können ihre Einschätzung abgeben. Am Ende erfahren die Besucher immer die Wahrheit – und erleben die Stadt aus einer amüsanten Perspektive. 

Teilnahmeschluss ist am 2. April.


Das Gewinnspiel ist beendet.
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