Ortstermin mit BA und Behörden

Oertelplatz wird nachgebessert 

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Unter anderem sollen rund ums Evers mehr Mülleimer aufgestellt werden.

Stolperfallen, Gehweglücken, der Evers-Eingang und der Verkehr stehen im Fokus der Sanierung des Areals rund ums Evers. Bei einem Ortstermin wurden die Mängel aufgenommen.

  • Schlechter Zustand des Oertelplatzes
  • Die Kritikpunkte
  • Weitere Änderungen
  • Allach: Auf dem Areal rund ums Evers am Oertelplatz wird massiv nachgebessert. Gleich über mehrere Bereiche waren zuletzt immer wieder Beschwerden laut geworden (Hallo berichtete). Viele davon können beseitigt werden, manche jedoch nicht. 

    Die Kritikpunkte

    Satte 14 Punkte hatten Vertreter des BA Allach-Untermenzing, verschiedener Behörden und anderer Beteiligter bei einem Orts­termin angesprochen. Einer der größten Kritikpunkte – ein Randstein zwischen Rad- und Gehweg sowie Anlieferstraße hinter dem Evers – bereitet aber weiter Probleme. Es besteht die Gefahr, dass der Randstein zur Sturzfalle für Radler werden kann. Andere Optionen wie ein Zaun oder versenkbare Poller sind aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Stattdessen soll nun eine farbige und reflektierende Markierung angebracht werden, sodass Radler die Stolperschwelle gut sehen. Vor allem Falk Lamkewitz (Grüne) ist das aber zu wenig. Er fordert eine Absenkung des Randsteins. Dies wird geprüft. 

    Auf jeden Fall beseitigt wird eine Engstelle an der Zufahrt zur Tiefgarage. Dort ist bislang der Gehsteig unterbrochen und Fußgänger müssen auf die Straße ausweichen. Dieser Bereich wird nun umgebaut und als Gehweg umgewidmet. Verbesserungen gibt es auch für Radfahrer, für die die Zufahrt zum Busbahnhof sowie das Abbiegen beim „bunten Haus“ in die dortige Einbahnstraße mit dem Schild „Radfahrer frei“ ermöglicht wird. 

    Weitere Änderungen

    Die Bushaltestelle Richtung Norden auf der Georg-Reismüller-Straße wird weiter nach Norden verlegt. Außerdem wird geprüft, ob die Ampel an der Georg-Reismüller-Straße weiter Richtung Süden verlegt werden kann. Zudem sollen die Betreiber des Evers prüfen, ob der vorhandene Notausgang etwa in der Mitte des Einkaufszentrums für die Kunden geöffnet werden kann. Auch soll untersucht werden, ob Fahrradabstellplätze auf der südlichen Fläche beim Beginn des Radwegs in der Hintermeierstraße errichtet und in der Tiefgarage Stellplätze für Car-Sharing bereitgestellt werden können. 

    Andreas Daschner

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