Jahresvorschau für die Viertel

Das wird neu in Neuhausen-Nymphenburg - BA-Chefin exklusiv in Hallo

Blick auf den Rotkreuzplatz in Neuhausen.
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Der Rotkreuzplatz soll vor allem für Fußgänger und Radfahrer aufgewertet werden. Dazu hat der BA ein ganzes Maßnahmenbündel geschnürt.
  • Ursula Löschau
    vonUrsula Löschau
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Bau, Verkehr, Kultur, Umwelt: Was das neue Jahr für die Münchner aus den Vierteln Neuhausen, Nymphenburg und Gern bringt

  • BA-Chefin Anna Hanusch über Neuhausens „kleinen BER“ und Lärmschutz an der Landshuter Allee
  • Bürgergutachten für Entwicklung des Postareals im Gespräch
  • Modellprojekt: Volkartstraße soll Gemeinschaftsraum werden
  • Ärger um Großbaustelle für neues Strafjustizzentrum - Infos zum Zeitplan
  • Parklizenz, Stelzenbau und weitere Themen des neuen Jahres

NEUHAUSEN Beim Amtsantritt als BA-Chefin und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stadtrat hat Anna Hanusch (44) im Mai 2020 im Hallo-Interview einige ihrer Ziele beschrieben. Zu Beginn des neuen Jahres fragt Hallo München nach, welche davon erreicht wurden und wo heuer noch Arbeit wartet.

Frau Hanusch, was wurde aus dem Plan, die Viertel zu „begrünen“?
„In der Hirschbergstraße werden bald einige Bäume gepflanzt. Das ist schon vorbereitet. Und weitere 93 Standortvorschläge haben wir der Stadt jetzt geschickt. Ich hoffe, dass ein Teil davon auch zügig umgesetzt wird. Es wäre natürlich klug, das jeweils im Zusammenhang mit ohnehin notwendigen Straßenbaumaßnahmen zu machen.“

Sie haben von der Mobilitätswende gesprochen und von einer Umverteilung des öffentlichen Raums zum Beispiel am Rotkreuz- und Leonrodplatz. Wie steht es darum?
„Es gibt sowohl den Antrag mit einem ganzen Maßnahmenpaket für den Rotkreuzplatz als auch Fahrrad-Anträge zum Leonrodplatz. Dazu liegen aktuell aber noch keine Antworten von der Stadt vor. Ein sichtbares Beispiel war die Sommerstraße in der Südlichen Auffahrtsallee. Das war unsere kleine Pop-up-Sache. Außerdem wurden zwei Busspuren im Stadtbezirk umgesetzt: in der Wendl-Dietrich-Straße und auf der Donnersbergerbrücke. In der Wendl-Dietrich-Straße ist es ein Modellprojekt für Bus und Rad mit einer Probephase von einem Jahr.“

Anna Hanusch, Viertel-Chefin in Neuhausen-Nymphenburg und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stadtrat

Sie möchten eine „soziale, bunte Stadtgesellschaft“ fördern. Was unternimmt der BA dafür?
„2020 hatten wir einen bunten Strauß an Projekten – trotz Corona. Schwerpunkt war dabei das Kreativquartier. Unser Budget haben wir fast vollständig ausgegeben, auch für viele kleine Aktionen von einer Spende für die Tafel bis zu Magdalenenfest-Gutscheinen. Die neuen BA-Mitglieder, besonders auch die Beauftragten, sind mit sehr viel Engagement bei der Sache und vernetzen sich mit den Einrichtungen und Gruppen. Außerdem hat der BA 9 eine neue Internetseite und der gemeinsame Brief vom OB und BA, der etwa um die Zeit der ausgefallenen Bürgerversammlung an alle Haushalte verschickt worden ist, zeigt schon Wirkung. Die Bürgeranfragen nehmen zu. Trotzdem wollen wir versuchen, eine Bürgerversammlung hinzubekommen. Ich schätze aber, dass das nicht vor April klappt.“

Sie wollten 2020 sowohl den Arnulfsteg als auch den Neuhauser Trafo eröffnen.
„Der Arnulfsteg konnte in Betrieb genommen werden. Die Außenanlagen sind aber noch nicht ganz fertig. Beim Trafo kann ich im Moment nichts Genaues sagen. Es gibt wohl noch Vertragssachen und auch im Gebäude ist eniges noch nicht fertig. Das ist unser kleiner BER.“

Wann sich die Türen zum neuen Kultur- und Bürgerzentrum Neuhauser Trafo öffnen werden, ist momentan noch ungewiss.

Wie schaut es mit den angekündigten „kreativen Lösungen“ für Lärmschutzmaßnahmen an der Landshuter Allee aus?
„Anfang 2021 soll dazu eine Beschlussvorlage in den Bauausschuss des Stadtrats kommen. Eine Lärmschutzwand etwa auf Höhe der Borstei wäre eine erste konkrete Lösung. In dem Zusammenhang ist auch die Sanierung der Donnersbergerbrücke ein Thema. Das Baureferat arbeitet daran.“

Neuhauser Trafo: Eröffnung vermutlich im Frühjahr

Nachdem die Eröffnung des Kultur- und Bürgerzentrums Neuhauser Trafo bereits in mehreren Jahresvorschauen fürs Viertel Thema war, und dann immer wieder verschoben werden musste, äußern sich Viertel-Chefin Anna Hanusch (siehe Interview) und Jennifer Becker vom Kulturreferat diesmal recht vorsichtig. Die Referats-Sprecherin teilt auf Hallo-Anfrage mit: „Die Inbetriebnahme des Neuhauser Trafo wird voraussichtlich im Frühjahr 2021 erfolgen, wenn es die Pandemieentwicklung zulässt.“ Damit gibt es auch zum „Kunst-am-Bau-Projekt“, für das ein Künstlerwettbewerb vorgesehen ist, noch keinen konkreten Zeitplan. Dies sei an den Betriebsbeginn gekoppelt. „Die geplanten Aktionen flankieren die Inbetriebnahme im Sinne einer Öffentlichkeitsarbeit“, so Becker.

Neuhausen: Bürgergutachten für Paketposthallen-Areal im Gespräch

NEUHAUSEN „Es wird ein spannendes Jahr“ kündigt Viertel-Chefin Anna Hanusch (Grüne) an und meint damit speziell die Entwicklung des Paketposthallengeländes an der Wilhelm-Hale- und Arnulfstraße. Neuhausen soll dort in der denkmalgeschützten Halle, die jetzt noch das Briefzentrum beherbergt, Räume für Sport, Kultur und Begegnung erhalten, etwa 1100 Wohnungen hinzubekommen und mit zwei 155-Meter-Türmen hoch hinaus wachsen.

Nach Auskunft von Ingo Trömer vom Planungsreferat wird in diesem Jahr ein Vorentwurf des Bebauungsplans erarbeitet. „Derzeit werden verschiedene Gutachten erstellt, zum Beispiel zu den Themen Verkehr, Immissionen und Stadtbildverträglichkeit – Stichwort Hochpunkte – und der Masterplan überarbeitet“, erklärt Trömer. Ende 2021 sei die sogenannte frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen. „Es soll eine intensive Bürgerbeteiligung zur Planung stattfinden“, so der Referats-Sprecher.

Der Stadtrat soll bald über ein Bürgergutachten zur Entwicklung des Postareals entscheiden.

Hanusch erwartet vor allem eine „angeregte Debatte über die Hochhäuser“ und eine Entscheidung, „ob es in dieser Höhe gehen wird oder nicht“. Persönlich hält die Architektin die geplanten Türme „an dem Ort für verträglich und stimmig“. „Ein gutes Zeichen“, sagt die Fraktionssprecherin der Grünen im Stadtrat. Sie erklärt aber auch: „Wir brauchen einen Ratsentscheid, wenn die 100-Meter-Grenze aus dem früheren Bürgerentscheid fallen soll.“

Auch ein sogenanntes Bürgergutachten würde sie begrüßen. Dieses Mitbestimmungsinstrument kam bereits zur Entwicklung des Kunstareals und des Viktualienmarktes zum Einsatz. „Die Entscheidung über einen solchen Schritt muss der Stadtrat treffen, der das Thema voraussichtlich in der Vollversammlung am 27. Januar beraten wird“, erklärt Trömer. Ein solches Gutachten müsste ausgeschrieben werden, „was bei einer entsprechenden Stadtratsentscheidung im Laufe dieses Jahres stattfinden könnte“, so der Sprecher.

Parallel arbeitet die Stadt an einer neuen Hochhausstudie. Digitale Infoangebote gab es bereits. „Weitere fachliche Veranstaltungen sind geplant. Die Stadtratsbefassung zur Anwendung der Hochhausstudie ist für Ende 2021 vorgesehen. Dies ist abhängig von den Ergebnissen der Beteiligungsprozesse“, erläutert Trömer.

Im Kultur- und Veranstaltungszentrum Backstage direkt neben dem Paketpostgelände verfolgt man all das mit dem größten Interesse. Der Betreiber Hans-Georg Stocker plant auf einer angrenzenden Fläche selbst einen größeren Neubau und ist mit der Büschl Unternehmensgruppe als künftigem Nachbarn bereits im Gespräch. Der Sprecher des Planungsreferats erklärt dazu auf Hallo-Anfrage: „Der Bereich des Back­stage wird nicht in die Planung des Paketpostareals mit einbezogen. Gründe hierfür sind unter anderem abweichende Planungshorizonte.“ Dennoch würden der Betrieb des Backstage, genauso wie weitere Nutzungen im Umfeld, in der Planung berücksichtigt, so Trömer.

Neuhausen: Parklizenzgebiete werden erweitert

NEUHAUSEN Nach Umsetzung der Parklizenzgebiete Rotkreuzplatz Nord und Süd geht es heuer in angrenzenden Bereichen weiter. Der Beschluss­entwurf für den Umgriff Renatastraße/Apostelblöcke (an der Wendl-Dietrich-Straße) soll nach Informationen aus dem Planungsreferat Anfang dieses Jahres in den Stadtrat eingebracht werden.

Eine Seite der Renatastraße liegt schon im Parklizenzgebiet, die andere soll heuer folgen.

„Sollte der Stadtrat zustimmen, soll das Gebiet zeitnah 2021 umgesetzt werden“, sagt Referats-Sprecher Ingo Trömer. Für den Bereich Gern soll es 2021 eine neue Untersuchung zum Parkdruck geben. „Falls sich der Druck auf die Parkplätze durch die Einführung des Parklizenzgebietes Rotkreuzplatz Nord signifikant geändert hat, wird das Mobilitätsreferat dem Stadtrat die Einführung eines Parklizenzgebiets in Gern vorschlagen“, so Trömer.

Der örtliche BA denkt bereits weiter und rechnet damit, dass sich auch von den künftigen Lizenzbereichen Verkehr in Nachbarstraßen verlagern wird. Er fordert deshalb jetzt schon Zählungen zum Beispiel in der Villenkolonie Neuwittelsbach.

Neuhausen: Raum für Gemeinschaft in der Volkartstraße

Der Abschnitt der Volkartstraße zwischen Nymphenburger und Frundsbergstraße soll mit Bürgerbeteiligung weiterentwickelt werden.

NEUHAUSEN Um die Vol­kart­straße dreht sich ein Mitgestaltungsprojekt des BA, das in dieser Form in Neuhausen-­Nymphenburg bisher einmalig ist und Modellcharakter haben könnte: Unter dem Motto „Raum für Gemeinschaft“ will das Gremium zusammen mit Anwohnern und Gewerbetreibenden den Abschnitt zwischen der Nymphenburger und der Frundsbergstraße zu einem „lebenswerten urbanen Raum entwickeln, der nicht mehr vom Auto beherrscht wird“, fasst Initiator Nikolai Lipkowitsch, Grünen-Sprecher und Vorsitzender des Verkehrsausschusses im BA, zusammen.

Der erste Schritt – eine Umfrage unter den Leuten, die dort leben und/oder arbeiten – ist bereits getan. Für 2021 steht eine intensive Bürgerbeteiligung an. Dafür holt sich der BA Unterstützung vom „Referat für Stadtverbesserung“. Das ist eine Gruppe angehender Architekten und Stadtplaner an der TU München, die zum Beispiel Material für den Dialog mit den Bürgern ausarbeiten und Aktionen wie ein Straßenfest zum Austausch von Erwartungen und Bedenken organisieren sollen. Wird das Projekt ins Programm „Bürger gestalten ihre Stadt“ aufgenommen, gibt es bis zu 10 000 Euro Fördermittel. Der BA übernimmt rund 3100 Euro.

Denn die Auftakt-Umfrage hat ergeben, dass 105 von 124 Anwohnern und 14 von 20 Gewerbetreibenden, die mitgewirkt haben, Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung begrüßen würden. 89 Prozent der Anwohner und 79 Prozent der Geschäftsleute sind demnach mit der jetzigen Verkehrssituation unzufrieden. Hauptgründe: Enge und Parkplatznot, bei Anwohnern zudem der Durchgangsverkehr. Gewerbetreibende nannten auch Aggressivität als Problem.

Eine Einbahnstraße und ein Parkplatzkonzept wünschen sich die meisten der Befragten. Bei Schanigärten oder einer Straßensperrung (Lieferverkehr ausgenommen) gehen die Meinungen teils weit auseinander. 2021 soll zeigen, welche Maßnahmen konsensfähig sind. Projektinfos liefert der BA 9 auf seiner neuen Internetseite.

Gern: Einzug ab Herbst im Stelzenbau am Reinmarplatz

So soll der Stelzenbau der Gewofag am Reinmarplatz nach seiner Fertigstellung aussehen.

GERN Der Stelzenbau der Gewofag mit 144 geförderten Wohnungen am Reinmarplatz wächst planmäßig. „Der Betontisch über dem Parkplatz ist erstellt. Der Verbau der vorgefertigten Holzmodule ist zum Teil schon im zweiten Stock angelangt“, berichtet Konzernsprecher Frank De Gasperi. Die Gewofag geht momentan davon aus, dass die Anlage im Herbst 2021 fertig wird. Nach dem 2016 bezogenen Vorbild des Holzsystembaus am Haupt­eingang des Dantebads entstehen dort bezahlbare Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen für rund 380 Menschen. Unter dem Stelzenbau wird es auf dem Reinmarplatz dann auch wieder Parkplätze geben. Angekündigt sind insgesamt 144 Stellplätze, davon 101 öffentliche.

Strafjustizzentrum am Leonrodplatz: Rohbau fast fertig - Anwohner genervt

NEUHAUSEN Die im Herbst 2018 gestarteten Rohbauarbeiten für das neue Strafjustizzentrum am Leonrodplatz werden voraussichtlich bis zum Frühjahr 2021 überwiegend fertiggestellt. „Seit einigen Monaten wird die Fassade montiert und voraussichtlich bis Herbst 2021 fertiggestellt, so dass die Gebäudehülle dann in großen Teilen geschlossen ist“, teilt ein Sprecher des Staatlichen Bauamts München 1 mit. Danach geht es an den Innenausbau.

Anwohner klagen aktuell über Lärm und Erschütterungen von der Justizbaustelle am Leonrodplatz.

Das werden vor allem die Anwohner mit Erleichterung aufnehmen, denn die haben sich jüngst beim örtlichen BA über heftigen Lärm und Erschütterungen beklagt. Die Bauleitung hat nach BA-Informationen inzwischen Messungen dazu angekündigt. Zudem wollen die Anlieger regelmäßig über die Abläufe dort informiert werden. Der BA unterstützt diese Forderung ausdrücklich.

Grund ist wohl die sogenannte Baugrubenumschließung. „Das Ziehen der Spundwände war aufgrund der Länge der Spundbohlen und der Bodenverhältnisse mit Schwierigkeiten verbunden und nur mit schweren Offshore-Geräten möglich. Diese Arbeiten werden Anfang 2021 zum Abschluss gebracht“, so der Sprecher.

2023 soll der Gebäudekomplex baulich fertig sein und voraussichtlich 2024 von der Justiz in Betrieb genommen werden, prognostiziert das Bauamt.

Neuhauser Kreativquartier: Kunst und Innovation

Das Ersatzgebäude für das Theater schwere reiter soll bis zum Sommer 2021 fertig sein.

NEUHAUSEN Im Juni soll im Kreativpark an der Dachauer Straße 110 das „Munich Urban Colab“ (MUC) an den Start gehen. Die UnternehmerTUM und die Stadt München bauen dort gemeinsam ein neues Innovations- und Gründerzentrum. Start-Ups, Wissenschaftler und Kreative aus verschiedenen Branchen werden dort gemeinsam unter einem Dach arbeiten. Seit Sommer 2020 wird im Kreativlabor das Ersatzgebäude für das Theater schwere reiter errichtet. Voraussichtlich im Sommer 2021 kann mit der Fertigstellung des Projektes gerechnet werden.

Die Generalinstandsetzung und der Umbau der Jutier- und Tonnenhalle sind gerade in der Entwurfsplanung. „Mit einem Baubeginn ist im Jahr 2023 zu rechnen“, sagt Ingo Trömer vom Planungsreferat.

Schulen: So geht es dort weiter

Ob Neubau oder Aufstockung: So schnell wird sich an der Rudolf-Diesel-Realschule baulich nichts Großes tun.

Für mehrere Schulstandorte im Stadtbezirk laufen Untersuchungen, um dort zu erweitern oder zu modernisieren. Das Referat für Bildung und Sport informiert über einige Projekte:

Käthe-Kollwitz-Gymnasium: Anfang 2020 wurde die Planung zur Erweiterung des Gymnasiums an der Nibelungenstraße von vier auf sechs Züge sowie zum Neubau der Sporthalle mit Schwimmhalle gestartet. Daran wird weitergearbeitet.

Rudolf-Diesel-Realschule: Dort wurde im Jahr 2019 das Dach neu eingedeckt. Im zweiten Schulbauprogramm wurde ein Untersuchungsauftrag für den Standort beschlossen. Eine erste Machbarkeitsstudie zu den Alternativen Neubau oder Aufstockung wurde erstellt. Wie es an der Schulstraße weitergehen soll, muss der Stadtrat noch entscheiden. Ein Zeitplan liegt laut Referat aktuell nicht vor.

Winthirschule: Eine Machbarkeitsstudie für eine Mensa für die Grund- und Mittelschule am Winthirplatz steht kurz vor dem Abschluss. Die Planungen sollen später berücksichtigt werden.

Hirschbergschule: Wann die Berufsschule für Körperpflege die Räume an der Hirschberg­straße verlässt und die Grundschule mehr Platz bekommt, ist offen.

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