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Geballter Parkärger an der Allacher Straße ‒ BA und Stadt wollen Gefahren vorbeugen

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Von: Ursula Löschau

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Die zugeparkten Gehwege und Grünflächen in der Allacher Straße sorgen bei den Untermenzingern für Ärger.
Die zugeparkten Gehwege und Grünflächen in der Allacher Straße sorgen bei den Untermenzingern für Ärger. © Ursula Löschau

Lokalpolitiker und Stadt wollen mit Halteverboten und Schutzbügeln gegen die Gefahren durch die unübersichtliche Parksituation auf der Allacher Straße vorgehen.

Untermenzing - Zugeparkte Gehwege oder Grünstreifen: Das sieht man auf der Allacher Straße allerorten. Entsprechend oft befasst sich der Bezirksausschuss Allach-Untermenzing mit Bürgerbeschwerden zum Parkärger – so auch in seiner jüngsten Sitzung.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Nach Ärger bei Anwohnern: BA und Stadt prüfen Parksituation an der Allacher Straße

Ausgangspunkt war ein Bürgerschreiben zur Einmündung der Penzolt- in die Allacher Straße. Die Gefahrensituation durch Gehwegparker dort sei „sehr hoch“. Der Vorschlag eines Anwohners, dort ein Halteverbot zu prüfen, wurde vom BA angenommen. Darüber hinaus erweiterte das Gremium den Prüfauftrag gleich noch um die Ecke Walter-Otto-/Allacher Straße. Seitens der Polizei ist mit Zustimmung zu rechnen. Ein Vertreter der Inspektion Moosach bezeichnete die Situation als „sehr unübersichtlich“.

Konkrete Maßnahmen gegen den zugeparkten Grünstreifen im Bereich der Allacher Straße 218 hat die Stadt auf Veranlassung des BA inzwischen schon eingeleitet. Geplant ist ein „baumschonender Rückbau der Einbuchtung am Gehweg“, um den Bäumen mehr Wurzelraum zu verschaffen. Zudem will das Baureferat mit Metallschutzbügeln weiteres Parken dort verhindern.

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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