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Nervös bei Kontrolle: Mann flieht erfolglos vor Polizei München und wird aggressiv ‒ Beamte finden Kokain

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Von: Jonas Hönle

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Polizei nimmt eine Person fest.
Nach der Flucht vor einer Polizei-Kontrolle, fanden die Beamten Kokain bei dem 20-jährigen Mann. (Symbolbild) © Symbolbild: picture alliance/dpa

Die Flucht vor einer Polizei-Kontrolle scheiterte für einen 20-Jährigen in München. Gegen ihn wird nun wegen Drogen-Handel und Körperverletzung ermittelt.

Nachdem ein 20-Jähriger zunächst erfolglos vor einer Polizei-Kontrolle in München flüchtete, fanden die Beamten in seiner Wohnung Drogen und weitere verdächtige Gegenstände.

Da der Mann die Polizisten auch attackierte, wird gegen ihn neben dem illegalen Handel mit Betäubungsmittel auch wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Polizei München findet Kokain bei Kontrolle - Illegaler Drogen-Handel und Körperverletzung

Zivile Beamte bemerkten den Mann am Samstag, den 05. November, abends an der Otto-Warburg-Straße in Allach. Laut Polizeipräsidium hatte der Mann einen auffälligen Eindruck gemacht.

Bei der anschließenden Kontrolle wurde er immer nervöser und versuchte schließlich zu fliehen. Als die Polizisten ihn einholten, wehrte sich der 20-Jährige und schlug nach ihnen. Die Beamten überwältigten und fixierten ihn daraufhin.

Bei ihm fand die Polizei einen Beutel mit einer nicht geringen Menge Kokain. Bei der daraufhin richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung wurden anschließend weitere Drogen sowie Materialen mutmaßlich zum Handel treiben gefunden.

Ein zunächst eröffneter richterlicher Haftbefehl wurde vorläufig unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Das Münchner Kommissariat für Rauschgiftdelikte hat die Ermittlungen aufgenommen.

Im Drogen-Skandal der Polizei München wurden heute zwei Beamte vor Gericht verurteilt.

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