Besichtigung von Bauministerin Schreyer

Das neue Strafjustizzentrum am Leonrodplatz – Bayerns größte staatliche Baustelle

Baustelle Münchner Strafjustizzentrum
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Bauarbeiter stehen auf der Baustelle des neuen Strafjustizzentrums.
Baustelle Münchner Strafjustizzentrum
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Kerstin Schreyer (CSU), Verkehrsministerin von Bayern, besichtigt die Baustelle des neuen Strafjustizzentrums. 
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Die Baustelle des neuen Strafjustizzentrums. 
Baustelle Münchner Strafjustizzentrum
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Ein Bauarbeiter geht über die Baustelle des neuen Strafjustizzentrums. 
Baustelle Münchner Strafjustizzentrum
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Die Baustelle des neuen Strafjustizzentrums. 
Baustelle Münchner Strafjustizzentrum
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Ein Bauarbeiter verlegt auf der Baustelle des neuen Strafjustizzentrums Stahlmatten. 
Baustelle Münchner Strafjustizzentrum
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Ein Schild mit Informationen über das Coronavirus ist auf der Baustelle des neuen Strafjustizzentrums zu sehen. 
Baustelle Münchner Strafjustizzentrum
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Ein Bauarbeiter geht über die Baustelle des neuen Strafjustizzentrums. 

Auch in der Corona-Krise wird auf Bayerns größter staatlichen Baustelle gearbeitet. Mit rund 40.000 Quadratmeter entsteht am Leonrodplatz in München das neue Strafjustizzentrum. 

  • Das neue Strafjustizzentrum ist zurzeit die größte staatliche Baustelle in Bayern.
  • Der Neubau am Leonrodplatz soll rund 40.000 Quadratmeter groß werden.
  • Das Gebäude soll das Strafjustizzentrum in der Nymphenburgerstraße ersetzten.

Es ist aktuell die größte staatliche Baustelle Bayerns: In München am Leonrodplatz entsteht auf knapp 40 000 Quadratmetern das neue Strafjustizzentrum. Dort sollen nicht nur 7 Behörden untergebracht werden, sondern auch 54 Sitzungssäle für Gerichtsverhandlungen entstehen - darunter auch einer der größten in ganz Deutschland. 

Der rund 40.000 Quadratmeter große Neubau am Leonrodplatz soll nach seiner Fertigstellung das in die Jahre gekommene Gebäude an der Nymphenburger Straße ersetzen. In dem geschätzt 300 Millionen Euro teuren Bau sollen unter anderem Teile der beiden Landgerichte, des Oberlandesgerichtes und die Münchner Staatsanwaltschaften einziehen. 

Die Arbeiten laufen trotz der coronabedingten Ausgangsbeschränkungen weiter.

Bayerns größte staatliche Baustelle am Leonrodplatz in München

Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer (CSU) betonte bei einer Besichtigung am Mittwoch: „Gerade weil die wirtschaftliche Lage momentan schwierig ist, ist es wichtig, dass notwendige Baumaßnahmen weitergehen.“ 

Staatliche Aufträge sicherten das Überleben von vielen vorwiegend mittelständischen Unternehmen aus dem Baugewerbe und damit auch Tausende Jobs. Allein in den Bau des neuen Strafjustizzentrums investiere der Freistaat mehr als 330 Millionen Euro.

dpa/jh

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