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Notrufsäulen an der Langwieder Seenplatte: Stadt sichert Wartung zu

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Von: Ursula Löschau

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Die Notrufsäulen am Langwieder See sind aktuell intakt.
Die Notrufsäulen am Langwieder See sind aktuell intakt. © Ursula Löschau

Stadt gibt Entwarnung: Alle sieben Notrufsäulen an der Langwieder Seenplatte wurden geprüft und sind intakt. Das IT-Referat ist jetzt für die Anlagen zuständig.

München-West - Der weitere Betrieb der Notrufsäulen an der Langwieder Seenplatte scheint gesichert. Wie Andrea Steiler, Sprecherin des IT-Referats, auf Hallo-Anfrage jetzt mitteilt, würden sämtliche Notrufsäulen in öffentlichen städtischen Grünflächen „von der Stadt regelmäßig gesichtet und geprüft“. Sie erklärt weiter: „Bei einem Defekt wird die Notrufsäule von der Stadt wieder instandgesetzt. Sofern das nicht mehr möglich ist, wird entschieden, ob ein Austausch erfolgt.“

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Stadt gibt Entwarnung: Notrufsäulen an der Langwieder Seenplatte wurden geprüft und sind

Die Frage der Zuständigkeit wurde im Februar öffentlich in den Raum gestellt. Nachdem ein Wartungsvertrag der Stadt mit der Björn Steiger Stiftung ausgelaufen war, schlug die Wasserwacht Alarm und warnte vor einem Ausfall der Geräte.

Das IT-Referat gibt nun Entwarnung. Erst in der zweiten Mai-Woche seien alle sieben Notrufsäulen am Langwieder See geprüft worden und „voll funktionsfähig“. Sollte ein Defekt durch den Ausfall einzelner Komponenten auftreten, könne dies in der Regel durch die Stadt selbst behoben werden. „Ersatzteile sind hier im begrenzten Umfang noch vorhanden. Andere Defekte, insbesondere Zerstörung von Bauteilen aufgrund von Vandalismus, können nur durch einen Austausch der Notrufsäule, zum Beispiel durch Modelle der Björn Steiger Stiftung, behoben werden“, erläutert die Sprecherin.

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