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BA Neuhausen-Nymphenburg will größeren Fokus auf Kinder und Jugendliche im Stadtbezirk legen

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Von: Ursula Löschau

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Die Rudolf-Diesel-Realschule war vor etlichen Jahren (hier 2008) bereits Schauplatz sogenannter Berufsfindungstage, zu denen der BA zusammen mit Kooperationspartnern eingeladen hatte.
Die Rudolf-Diesel-Realschule war vor etlichen Jahren (hier 2008) bereits Schauplatz sogenannter Berufsfindungstage, zu denen der BA zusammen mit Kooperationspartnern eingeladen hatte. © Ursula Löschau

Ausbildungsplatzbörse, Kinder- und Jugend-Sprechstunden und neues Budget - Der BA Neuhausen-Nymphenburg möchte die Jugend im Stadtbezirk in den Fokus nehmen.

Neuhausen - Der Jugend im Stadtbezirk entgegenkommen, sie aktiv unterstützen: Das will der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg und hat dazu für dieses Jahr bereits einige Projekte ins Rollen gebracht. So plant das Gremium eine Ausbildungsplatzbörse, außerdem Sprechstunden für Kinder und Jugendliche in Schulen und Jugendeinrichtungen sowie eine Neuauflage des BA-Kinder- und Jugendbudgets.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Mehr Fokus auf Kinder und Jugendlichen: BA fördert Azubi-Börse und Sprechstunden

Die Azubi-Börse soll am Dienstag, 21. Juni, voraussichtlich von 9 bis 13 Uhr in der Aula der Rudolf-Diesel-Realschule an der Schulstraße 3 stattfinden. Die BA-Jugendbeauftragte Seija Knorr-Köning (SPD) und der Wirtschaftsbeauftragte des Gremiums, Nima Lirawi (CSU), suchen nun Kontakt zu Ausbildungsbetrieben im Stadtbezirk. Das Ziel: die Schüler bei der Suche nach einem wohnortnahen Ausbildungs- und/oder Praktikumsplatz zu unterstützen. Teilnehmen sollen die achten Klassen der örtlichen Mittelschulen und die neunten Klassen der Realschule. Der BA stellt dafür rund 2600 Euro aus seinem Budget zur Verfügung.

Zudem wollen die Viertelpolitiker bald mit einer regelmäßigen Kinder- und Jugendsprechstunde starten. Das Angebot vor Ort „soll Jugendlichen im Viertel zeigen, dass der BA Interesse an ihren Anliegen hat und ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie sie Einfluss nehmen können auf Prozesse und Angebote in ihrem Viertel“, heißt es im einstimmig beschlossenen Antrag von Grünen und SPD. Für Stadtteil-Projekte von Kindern und Jugendlichen sind gesonderte Zuschüsse geplant.

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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